Persönliche Schutzausrüstungen

Können Gefährdungen trotz technischer und organisatorischer Maßnahmen nicht ganz ausgeschlossen werden, ist Persönliche Schutzausrüstung zu tragen.

  • Kopfschutz, wenn die Gefahr einer Kopfverletzung durch Anstoßen oder herab fallende Gegenstände besteht. Auf Baustellen gilt grundsätzlich die Tragepflicht von Schutzhelmen.
  • Schutzhandschuhe, wenn die Gefahr von Handverletzungen gegeben ist, z.B. durch scharfkantiges Ladegut, mit dem der Fahrzeugführer bei der Durchführung von Ladungssicherungsmaßnahmen (Anbringen und Abnehmen von Netzen oder Planen) in Berührung kommen kann.
  • Sicherheitsschuhe, wenn die Gefahr von Fußverletzungen gegeben ist, z.B. durch herabfallendes Ladegut,
  • den Fuß umschließendes Schuhwerk, ist zum sicheren Führen des Fahrzeug vom Fahrzeugführer zu tragen.
  • Warnkleidung, beim Be- und Entladevorgang von Behältern auf öffentlichen Straßen im Gefahrbereich des fließenden Verkehrs.
  • Wetterschutzkleidung, wenn die Witterungsbedingungen dies erfordern, z.B. bei Nässe.
  • Kälteschutzkleidung, wenn Gesundheitsgefahren durch Temperaturen unter -5°C bestehen.
  • Atemschutz, wenn gesundheitsschädliche Gase, Dämpfe, Nebel oder Stäube in der Atemluft enthalten sind, z.B. Stäube beim Entleeren des Behälters.
  • Gehörschutz, wenn Mitarbeiter gehörschädigendem Lärm ausgesetzt sind, z.B. auf Baustellen.

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