MARPOL
Grundlegendes Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt
Das MARPOL-Übereinkommen (International Convention for the Prevention of Marine Pollution from Ships) aus dem Jahr 1973 ist ein weltweit geltendes Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt. Das Übereinkommen selbst regelt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen; die Anlagen enthalten die praktisch relevanten Regelungen in verschiedenen Bereichen des Schiffsbetriebs:
- Anlage I: Verhütung der Verschmutzung durch Öl
- Anlage II: Verhütung der Verschmutzung durch schädliche flüssige Stoffe
- Anlage III: Verhütung der Verschmutzung durch Schadstoffe, die in verpackter Form befördert werden
- Anlage IV: Verhützung der Verschmutzung durch Schiffsabwasser
- Anlage V: Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsmüll
- Anlage VI: Regeln zur Verhützung der Luftverunreinigung durch Seeschiffe


