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BG Verkehr Newsletter - Nummer 1/2012
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Leichter Anstieg der Mitgliederzahlen, unverändert hohe Zahl an Insolvenzen
Bei der BG Verkehr sind zum 1. Januar 2012 insgesamt 205.351 Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe versichert. Damit ist gegenüber den Vorjahr ein leichter Anstieg um 0,6 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl der registrierten förmlichen Insolvenzen blieb 2011 mit 1.615 Verfahren gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (2010: 1.612).
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Insgesamt dürften die Insolvenzen im Transportgewerbe um einiges höher liegen, da die BG Verkehr Insolvenzverfahren, die mangels Masse gar nicht erst eröffnet werden, nicht erfasst. Auch die hohe Zahl an Neuaufnahmen und Löschungen, die von der BG Verkehr jedes Jahr registriert werden, sind ein Indiz dafür, dass sich Existenzgründer oft nicht lange im Markt halten können. 2011 nahm die BG Verkehr 29.444 Unternehmen neu in das Mitgliederverzeichnis auf. 28.214 Unternehmen wurden im gleichen Zeitraum aus dem Bestand gelöscht.
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Zuschüsse für Fahrsicherheitstrainings
Fahrsicherheitstrainings erhöhen nachweislich die Sicherheit beim Fahren. Das bestätigen nicht nur Fahranfänger, sondern auch Berufskraftfahrer mit langer Fahrpraxis. Die BG Verkehr bezuschusst deshalb seit vielen Jahren Sicherheitstrainings in ihren Mitgliedsunternehmen. 2012 stehen bis zu eine Million Euro zur Verfügung. Anträge können ab sofort gestellt werden.
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Young European Truck Driver 2012 - Bewerbungsfrist läuft
2012 werden wieder die besten jungen Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer Deutschlands gesucht. Teilnehmen können alle angestellten, selbständigen oder in Ausbildung befindlichen Fahrer, die 2012 nicht älter als 35 Jahre sind und einen gültigen Führerschein der Klassen CE oder 2 besitzen.
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Der Scania-Fahrerwettbewerb für mehr Sicherheit auf den Straßen wird in Deutschland auch in diesem Jahr von der BG Verkehr unterstützt. Der deutsche Sieger qualifiziert sich für das europäische Finale und hat die Chance, einen neuen Scania Lkw zu gewinnen. "Angurten, vorausschauendes Fahren, gekonnt rangieren - bei diesem Wettbewerb spielt Sicherheit eine große Rolle. Für unsere Berufsgenossenschaft ist der Wettbewerb deshalb eine gute Gelegenheit, gerade bei jungen Fahrern das Sicherheitsbewusstsein zu stärken", erklärt Dr. Klaus Ruff, stellvertretender Präventionsleiter der BG Verkehr.
Die Anmeldefrist für die nationale Vorentscheidung in Deutschland hat bereits begonnen. Interessierte Lkw-Fahrer können sich über die Internetseite von Scania Deutschland unter www.scania.de/yetd2012 anmelden. Dort findet man das Anmeldeformular und den Fragebogen mit 15 Fragen aus dem Berufsfeld der Lkw-Fahrer. Diese Fragen gilt es richtig zu beantworten. Einsendeschluss für die Anmeldung ist der 31. März 2012.
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Runter vom Gas neu gestartet
Die Verkehrssicherheitskampagne an Autobahnen und Rastplätzen unter dem Motto "Runter vom Gas" wird 2012 fortgesetzt. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer stellte die neuen Motive im Dezember in Berlin vor.
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Die Kampagne soll das Augenmerk der Verkehrsteilnehmer auf verschiedene Unfallursachen lenken: Rasen, unangepasste Geschwindigkeit, aber auch auf Ablenkung durch Handy, Zigaretten oder Navigationsgeräte, gefährliches Überholen insbesondere auf Landstraßen und rücksichtsloses Drängeln oder das Fahren unter Alkoholeinfluss. Zudem wirbt die Kampagne für das Anschnallen in Kraftfahrzeugen und das Tragen von Fahrradhelmen. Die Botschaften der von Minister Ramsauer vorgestellten Kampagnenmotive lauten „Fahr nicht so schnell“, „Lass dir Zeit“, „Finger vom Handy“ und „Papi, fahr vorsichtig“.
Rund 800 Plakate werden mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in den nächsten Wochen an den Autobahnen und Rastplätzen für eine sichere Fahrweise werben. Eines der Motive wird auf 150 Lkw zu sehen sein. Anzeigen und Hörfunkspots, ein Kinospot sowie umfassendes Informationsmaterial und weitere Maßnahmen an Landstraßen sollen im Laufe des Jahres 2012 folgen.
Unter www.runtervomgas.de finden Sie alle Motive und Hintergründe zum Neustart der Kampagne.
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Hohe Belastung durch Passivrauchen
Nicht nur Beschäftigte in der Gastronomie leiden unter Belastungen durch Passivrauchen. Eine umfassende Bestandsaufnahme über Tabakrauchexpositionen am Arbeitsplätzen liefert erstmals ein Report, der in Zusammenarbeit von Berufgenossenschaften, dem Institut für Arbeitsschutz (IFA) und dem Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) entstand.
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Über den Nichtraucherschutz, ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, wird häufig diskutiert. Aus Sicht des Arbeitsschutzes fehlten bislang jedoch verlässliche Angaben über Vorkommen und Ausmaß von Tabakrauchexpositionen an Arbeitsplätzen. Mithilfe von Arbeitsplatzmessungen und auf der Basis von Modellrechnungen wurden nun belastete Arbeitsbereiche identifiziert. Die Untersuchungen zeigen, dass nicht nur in Gaststätten hohe Tabakrauchkonzentrationen erreicht werden. Zu den Bereichen mit Exposition gehören auch Fahrerkabinen im gewerblichen Transportwesen. "Arbeitgeber sollten das Thema betriebliche Gesundheitsförderung ernst nehmen. Dabei dürfen sie das Passivrauchen nicht ignorieren", kommentiert Dr. Jörg Hedtmann, Leiter des Geschäftsbereichs Prävention der BG Verkehr, die Ergebnisse. Seiner Meinung nach sollten aber auch das Rauchen sowie Fragen gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung stärker in den Focus rücken.
Eine Kurzfassung des DGUV-UVT-Reports "Passivrauchen am Arbeitsplatz" und die PDF-Datei zum Herunterladen finden Sie hier.
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Neu: Praxishandbuch Verkehrsmedizin
Das Nationale Verkehrssicherheitsprogramm strebt bis 2020 eine Reduzierung der Verkehrstoten um 40 Prozent an. Der Verkehrsmedizin kommt dabei eine tragende Rolle zu. Sie befasst sich mit Belastungen, Erkrankungen und Behinderungen, die zur Beeinträchtigung der Verkehrstauglichkeit führen. Das im Januar neu erscheinende Praxishandbuch Verkehrsmedizin vermittelt die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis.
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Das Praxishandbuch befasst sich mit den vielfältigen Aspekten der Verkehrsmedizin. Herausgeber sind Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und Dr. Jörg Hedtmann, Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft. Auch alle weiteren medizinischen, juristischen, technischen, psychologischen Fachautoren dieses Buchs sind jeweils Spezialisten ihres Gebiets.
Mehr zu dem Praxishandbuch, das beim Universum-Verlag erscheinen wird, finden Sie hier.
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UVV See auf englisch
Die aktuelle UVV See liegt jetzt auch in englischer Sprache vor: Accident
Prevention Regulations for Shipping Enterprises from January 1st
1981 the new edition from January 1st 2011
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Die englischsprachige Fassung der UVV See können Sie hier im Kompendium Arbeitsschutz als PDF-Datei herunterladen oder die Druckfassung im Medienkatalog bestellen (für Mitglieder kostenlos).
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Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto
Nur jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) verzichtet bewusst auf das Telefonieren im Auto. Dies ergibt eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde.
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Die Befragung durch das Marktforschungsinstitut Ipsos ergab außerdem, dass jeder dritte Fahrer (31,4 Prozent) zwar im Auto telefoniert, aber ausschließlich mit einer Freisprecheinrichtung. Jeder Siebte (15,4 Prozent) allerdings führt Telefongespräche auch ohne Freisprecheinrichtung. Der DVR weist darauf hin, dass dies mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden kann. Er empfiehlt, Ablenkungsquellen beim Fahren konsequent auszuschalten: Am sichersten fährt, wer ganz auf das Telefonieren während der Fahrt verzichtet.
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Tag der Logistik 2012
Unter dem Motto "Logistik verbindet" öffnen am 19. April 2012 zum fünften Mal Unternehmen und Institutionen ihre Türen und bieten allen, die sich für Logistik interessieren, ein breites Informationsangebot. Für 2012 sind bereits mehr als 50 Termine geplant.
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Zu den Veranstaltern gehört zum Beispiel Duisport, die Duisburger Hafen AG, die eine Busführung unter dem Motto "Hafen live - Auf den Wegen des weltweit größten Binnenhafens" angekündigt hat. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisiert in der Wirtschaftsregion Frankfurt-Rhein-Main eine Unternehmer-Reise unter dem Titel "Logistik & Mobilität".
Die Veranstaltungen wenden sich an die breite Öffentlichkeit, an Schüler und Studenten und Experten. Die Angebote sind entsprechend gekennzeichnet. Auch Bildungseinrichtungen beteiligen sich am Tag der Logistik und stellen ihre Ausbildungs- oder Studiengänge vor. Im vergangenen Jahr nutzten 28.000 Teilnehmer die 322 Veranstaltungen, um bei Vorträgen, Planspielen und Betriebsführungen einen Blick hinter die Kulissen des Wirtschaftsbereichs Logistik zu werfen. Die bereits fest stehenden Veranstaltungen sind auf der Website des Aktionstages zu finden. Bei einigen Veranstaltungen kann dort auch direkt die Anmeldung erfolgen.
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Erst gurten, dann starten
Der Sicherheitsgurt hat nach Meinung von Experten mehr als einer Million Menschen das Leben gerettet und ist nach wie vor Lebensretter Nummer 1. Unfallauswertungen weisen jedoch darauf hin, dass die Anschnallpflicht nicht ernst genug genommen wird.
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Diese Einschätzung trafen Verkehrsexperten, die im Oktober auf dem Forum "Sicherheit und Mobilität" des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zusammentrafen. Dem Symposium in den Räumen der BG Verkehr in Hamburg war eine Abfrage bei den Bundesländern zum Unfallgeschehen vorausgegangen. Sie hatte ergeben, dass in den zehn Bundesländern, die Unfallzahlen lieferten, durchschnittlich knapp 20 Prozent der im Straßenverkehr getöteten Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt waren. Die Verkehrsdirektion der Polizei Hamburg führte anlässlich des Forums außerdem eine hamburgweite Gurtanlegekontrolle durch. Das Ergebnis: Bei 274 angehaltenen Fahrzeugen wurden 103 Verstöße gegen die Anschnallpflicht geahndet. Ein Thema war auch das Nicht-Angurten bei vielen Lkw-Fahrern. Die Anlegequote hat sich in den vergangenen Jahren auf knapp über 50 Prozent erhöht.
Die Experten halten die Ergebnisse für alarmierend. Technische Systeme wie der Seat Belt Reminder (visueller oder akustischer Angurt-Erinnerer) sollten deshalb nicht nur auf den Fahrersitz beschränkt bleiben. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer auch auf den Rücksitzen und mehr Benutzerfreundlichkeit bei der Gurt/Sitz-Kombination wären erforderlich. Zudem seien Systeme zu erörtern, die automatisch beim Nicht-Angurten bestimmte Funktionen des Fahrzeuges blockierten.
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Abblendlicht eingeschaltet?
Viele Fahrzeuge sind inzwischen mit Tagfahrlicht ausgestattet und damit gerade jetzt während der grau verhangenen Tage tagsüber gut erkennbar. Aber Vorsicht - viele Fahrer vergessen, während der Dämmerung oder im Tunnel von Tagfahrlicht auf Abblendlicht umzuschalten. Sie sind dann ohne eingeschaltete Rückleuchten unterwegs.
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Dass die Scheinwerfer ein Fahrzeug besser erkennbar machen, steht außer Frage. Aus diesem Grund müssen Motorradfahrer bereits seit langer Zeit auch am Tag mit Licht fahren. Seit Anfang 2011 fordert der Gesetzgeber auch beim Pkw die Ausrüstung von neuen Fahrzeugtypen mit Tagfahrlicht. Für alle übrigen Fahrzeugklassen, also auch für Lkw und Omnibus, wird diese Einrichtung ab dem 7. August 2012 zur Pflicht, um die Typgenehmigung zu erlangen.
Dass Fahrer nicht daran denken, vom Tagfahrlicht auf Abblendlicht umzuschalten, wurde als Problem erkannt. Möglicherweise wird eine technische Lösung in der Zukunft Abhilfe schaffen. Ein Sensor erkennt den Einbruch der Dunkelheit und schaltet dann auf die komplette Beleuchtung um. Dieses Feature, das bereits bei einigen Oberklasse-Modellen als Automatiklicht zu haben ist, soll dann durch europäische Regelungen verpflichtend gemacht werden.
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Neue und aktualisierte Vorschriften und Regeln
Die TRGS 200 "Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen" und die TRGS 201 "Einstufung und Kennzeichnung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen" wurden neu gefasst. Beide TRGS stehen auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung: www.baua.de
Nach der Gefahrstoffverordnung sollen Betriebe statt Gefahrstoffen möglichst Ersatzstoffe mit geringerem gesundheitlichen Risiko einsetzen. Mit dem GHS-Spaltenmodell kann entschieden werden, welche Ersatzstoffe unter Berücksichtigung des Global Harmonisierten Systems (GHS) einsetzbar sind. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) erläutert Anwendung, Voraussetzungen und rechtliche Grundlagen in einer Broschüre. Die PDF-Datei zum Herunterladen finden Sie hier.
Die Erste-Hilfe-Plakate „Auffinden einer Person“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurden aktualisiert und stehen als Download und zum Bestellen im Internet zur Verfügung:
BGI/GUV-I 510-1 - Papierausgabe
BGI/GUV-I 510-2 - wetterbeständige Ausgabe
Die BGR/GUV-R 2108 "Straßenbetrieb Straßenunterhalt" liegt in einer neuen Fassung vor. Sie findet Anwendung beim Betrieb und Unterhalt von Straßen, Wegen und sonstigen Verkehrsflächen. Die PDF-Datei zum Herunterladen finden Sie hier.
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Veranstaltungen, Messen und Kongresse im Transport- und Verkehrsgewerbe
- 22. - 23. Februar 2012
Dresdner Forum Prävention - 1. März 2012
GDA-Fachtagung "Prävention im Wandel der Arbeit. Mensch-Technik-Organisation", Kongresszentrum Damstadtium - 19. - 20. März
Symposium "Sicherer Radverkehr", Veranstalter: Deutscher Verkehrssicherheitsrat und Unfallforschung der Versicherer, Neue Mälzerei Berlin - März 2012
Start der BG-Kliniktour unter dem Motto "Bewegung verbindet" 24. - 25.03.2012 Duisburg 20.04.2012 Ludwigshafen 05.05.2012 Greifswald 11.05.2012 Bochum 02.06.2012 Tübingen 10.06.2012 Hamburg 16.06.2012 Kiel 18.07.2012 Murnau 17.08.2012 Frankfurt am Main 20.08.2012 Hannover 14.09.2012 Halle/Saale - 19. April 2012
Tag der Logistik 2012 unter dem Motto "Logistik verbindet" - April 2012: Start des Wettbewerbs "Young European Truck Driver"
1. Vorrunde: 1. - 22. April 2012, Duisburg 2. Vorrunde: 5. - 6. Mai 2012, Stuttgart/Möglingen 3. Vorrunde: 12. - 13. Mai 2012, Berlin/Ludwigsfelde 4. Vorrunde: 2. - 3. Juni 2012, Scania Hamburg Deutsches Finale: 16. - 17. Juni 2012, Koblenz Europafinale: 7. - 9. September 2012, Södertälje, Schweden
- 7. – 11. Mai 2012
IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, Neue Messe München - 24. - 25. Mai 2012
3. Internationaler Hafenkongress, Kongresszentrum Karlsruhe - 05. Juni 2012
Taxitag auf der AMI Automobil International (2. bis 10. Juni 2012), Messe Leipzig
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