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Brancheninfos
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Praxisseminar Ladungssicherung in München
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In der Ladungssicherung hat sich die Verbindung von Theorie und Praxis schon oft bewährt. Die BG Verkehr ist deshalb Mitinitiator des Praxisseminars Ladungssicherung in München. Es richtet sich an Personen mit dem Verantwortungsbereich Ladungssicherung bei Transportunternehmen, Speditionen, Verladern und Kontrollbehörden.
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Mobile Kommunikation am Fahrerarbeitsplatz
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Immer häufiger nutzen Berufskraftfahrer digitale Systeme, um mit Leitstellen und Disponenten zu kommunizieren, zu navigieren oder um wichtige Informationen zu erhalten. Die BG Verkehr und das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) haben in einer handlichen Broschüre Tipps für den Einkauf geeigneter Systeme und deren sichere Nutzung zusammengestellt.
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See & Sicherheit 2010
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Die Mitgliederzeitschrift der See-BG wurde nach der Fusion in das neue Magazin "SicherheitsProfi" der BG Verkehr integriert. Wer die "See-Seiten" verpasst hat, kann sich jetzt eine Zusammenstellung als PDF-Datei herunterladen.
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Bahnübergänge: Gefahr wird unterschätzt
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Jedes Jahr kommt es an Eisen- und Straßenbahnübergängen zu mehreren Tausend Unfällen. Mit der Aktion „Geblickt? Sicher drüber“ engagieren sich die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, ADAC und die Deutsche Bahn AG gemeinsam für sinkende Unfallzahlen.
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Grundlage für Fahrberechtigungen von Einsatzfahrzeugen
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Ab sofort können die Länder Fahrberechtigungen für Einsatzfahrzeuge auf eine zulässige Gesamtmasse von bis zu 7,5 Tonnen ausdehnen. Diese Fahrberechtigungen gelten für ehrenamtlich tätige Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes.
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Ungarn verschärft Strafen für Verkehrssünder
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Ungarn hat seine Straßenverkehrsordnung zum 1. Juli geändert und kann nun bei Verkehrsdelikten im schlimmsten Fall sogar das Fahrzeug beschlagnahmen. Laut dem Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Club (ÖAMTC) kann die Polizei bei zu schnellem Fahren, Verletzung der Gurtpflicht, Alkohol am Steuer und Überfahren von roten Ampeln an Ort und Stelle Geldstrafen bis zu 300.000 Forint (1.100 Euro) verhängen. Werde die Strafe nicht gleich bezahlt, darf die Polizei das Fahrzeug an der Weiterfahrt hindern und somit beschlagnahmen.
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DGUV: Mehr Arbeit, mehr Unfälle
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Mehr Unternehmen, mehr Beschäftigte, mehr Arbeitsstunden, aber auch mehr Arbeitsunfälle: Die Eckdaten der gesetzlichen Unfallversicherung spiegeln 2010 die sich erholende deutsche Wirtschaftsleistung wider.
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