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BG Verkehr Newsletter - Nummer 6/2011
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Konstituierende Sitzungen der Vertreterversammlung und des Vorstandes
Am 11. Oktober 2011 trafen die neu gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der BG Verkehr in Hamburg zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die Teilnehmer wählten aus der Gruppe der Arbeitgebervertreter Ulrich Bönders zum Vorsitzenden und Prof. Dr. Michael Rachow aus der Gruppe der Versicherten zu seinem Stellvertreter. Bönders und Rachow übernehmen den Vorsitz der Vertreterversammlung im jährlichen Wechsel jeweils zum 1. Oktober.
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Wolfgang Steinberg und Klaus Peter Röskes erneut gewählt
Nach der Wahl des Vorsitzenden stand die Wahl der Mitglieder des Vorstandes auf der Tagesordnung der Vertreterversammlung. Daran schloss sich die konstituierende Sitzung des Vorstandes an. Die Mitglieder des Vorstandes wählten Wolfgang Steinberg (Vertreter der Versicherten) zum Vorsitzenden und Klaus Peter Röskes (Vertreter der Arbeitgeber) zum stellvertretenden Vorsitzenden. Beide hatten diese Ämter bereits in der letzten Wahlperiode inne. Auch bei ihnen erfolgt der Wechsel im Vorsitz jeweils zum 1. Oktober eines Jahres.
Hintergrund
Die BG Verkehr ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Das heißt, gewählte Vertreter der Arbeitgeber und der Versicherten treffen wichtige Entscheidungen innerhalb der Berufsgenossenschaft, zum Beispiel zur Prävention und zum Haushalt. Die Selbstverwaltungsorgane sind die Vertreterversammlung und der Vorstand. Deren Mitglieder werden alle sechs Jahre bei den Sozialversicherungswahlen neu gewählt. Beide Gremien sind paritätisch besetzt. Die Vertreterversammlung besteht aus je 28 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. Beim Vorstand sind es je 12.
Der konstituierenden Sitzung der Vertreterversammlung der BG Verkehr ging eine Friedenswahl voraus. Das heißt, die Gruppen der Arbeitgeber und der Versicherten reichten Vorschlagslisten ein, die insgesamt nicht mehr Bewerber enthielten, als Mitglieder in die Vertreterversammlung zu wählen waren. Die eingereichten und zugelassen Vorschlagslisten wurden von der BG Verkehr im Januar 2011 veröffentlicht.
Die Wahlergebnisse und die Besetzung der Vertreterversammlung und des Vorstandes werden in der nächsten Ausgabe des Mitgliedermagazins der BG Verkehr - dem "SicherheitsProfi" - und im Internet unter www.bg-verkehr.de bekannt gegeben.
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Düsseldorf: Messe Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Die A+A ist die weltweit größte und führende Fachmesse mit Kongress für die Themen Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Sie findet in diesem Jahre vom 18. bis 21. Oktober in Düsseldorf statt. Die BG Verkehr ist auf dem Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit dabei: Halle 10 Stand A 70
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Die im Zwei-Jahres-Turnus stattfindende A+A verzeichnet in diesem Jahr mit 1.580 Ausstellern aus 54 Nationen eine neue Rekordbeteiligung und präsentiert sich so international wie nie zuvor.
Die Messe wird vor allem von Experten aus dem betrieblichen Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanagement, Betriebsärzten sowie Inhabern kleinerer Betriebe besucht. Während der Messe wird auch in diesem Jahr der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2011 mit Preisgeldern in Höhe von 40.000 Euro vergeben. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.gda-portal.de/arbeitsschutzpreis.
Ort: Messe Düsseldorf, Öffnungszeiten: 9:00 bis 18:00 Uhr
Weitere Informationen sind online abrufbar unter http://www.AplusA.de
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Aktualisierte Sicherheits-Informationen für die Luftfahrt
Pünktlich zur inter airport in München wurden drei Sicherheits-Informationen der BG Verkehr überarbeitet. In der Reihe "Sicherheits-Informationen für die Luftfahrt" liegen die Titel "Schleppen von Luftfahrzeugen", "Sicherheit auf Start- und Landeplätzen" und "Sicherheit durch Sachkundigen-Prüfungen" in der 3. aktualisierten Auflage vor. Wieder verfügbar ist außerdem der Film "Zwischen Start und Landung. Sicherheit beim Abfertigen".
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Die inter airport Europe fand vom 11. bis 14. Oktober 2011 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die BG Verkehr war mit einem Messestand vertreten. Gemeinsam mit dem Gewerbeaufsichtsamt München wurden außerdem Hersteller beraten und ausgestellte Exponate sicherheitstechnisch beurteilt.
Die Sicherheitsinformationen erhalten Sie über den Medienkatalog der BG Verkehr:
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Manipulation an Maschinen
Jedes Jahr führen Manipulationen an Schutzeinrichtungen von Maschinen zu etwa zehntausend zum Teil schweren und tödlichen Unfällen. Ein neues Internetportal will diesem gefährlichen Trend engegen wirken. Die Informationen richten sich an alle, die Einfluss darauf haben, wie Maschinen gestaltet und benutzt werden: vom Hersteller über den Händler bis zum Betreiber.
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Schon 2006 hat eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) gezeigt, dass rund ein Drittel aller Schutzeinrichtungen manipuliert werden. Das Institut hat deshalb gemeinsam mit in- und ausländischen Partnern Tipps zur Verhinderung von Manipulationen zusammengetragen und auf einer neuen Internetplattform zur Verfügung gestellt. Über Kommentarfunktionen auf allen Seiten kann der Nutzer eigene Erfahrungen einbringen. Beispiele aus der Praxis und zahlreiche Links runden das Angebot ab.
Sie erreichen das neue Internet-Protal unter http://www.stop-defeating.org/
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Betriebliches Eingliederungsmanagement
Wie können Mitarbeiter nach einer länger dauernden Erkrankung im Rahmen eines ärztlich überwachten Stufenplanes an den Arbeitsplatz zurückkehren? Das ist eine Frage, die sich auch Betriebsärzten immer wieder stellt. Um sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, ist ein neuer Leitfaden erschienen.
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Der "Leitfaden für Betriebsärzte zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement" enthält neben Rechtsgrundlagen unter anderem Informationen zur Rolle des Betriebsarztes, zur Umsetzung des Wiedereingliederungsmanagements und eine Übersicht über die Handlungsschritte im Verfahren. Die Broschüre ist bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erschienen. Sie steht allen Interessierten zum Herunterladen (PDF-Dokument) oder in der Publikationsdatenbank der DGUV zum Bestellen zur Verfügung.
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Goodbye Istanbul, welcome Frankfurt
Kaum ist der diesjährige "Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" beendet, beginnen die Vorbereitungen für den nächsten. Er findet vom 24. bis 27. August 2014 in Deutschland, in Frankfurt am Main statt.
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Gastgeber des Kongresses ist 2014 die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zusammen mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) als Kooperationspartner. Die Internetseite zum Kongress bietet erste Informationen sowie die Möglichkeit, sich für einen Newsletter anzumelden.
Einen Bericht über die diesjährigen Kongress in Istanbul finden Sie in der nächsten Ausgabe des Mitgliedermagazins der BG Verkehr - dem SicherheitsProfi. Er erscheint am 4. November 2011.
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Begaste Container
Zum Schutz der Fracht setzen Lieferanten in Containern oft Giftgase gegen Ungeziefer und Schimmelpilze ein. Dabei kommt es oft zu gefährlichen Arbeitssituationen, das zeigen Unfallberichte der BG Verkehr. Einige wichtige Hinweise zum sicheren Umgang mit begasten Containern wurden deshalb in einem Flyer zusammengefasst.
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Der Flyer mit dem Titel "Sicherheit beim Umgang mit begasten Containern" steht als PDF-Datei kostenlos zur Verfügung oder kann über den Medienkatalog der BG Verkehr bestellt werden.
Über einen aktuellen Unfall berichtet die BG Verkehr in der Ausgabe 6/2011 des Mitgliedermagazins "SicherheitsProfi".
Umfangreiche Informationen sind und Checklisten zum Herunterladen sind außerdem über das Informationsportal "Gefährliche Container" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dem Dachverband der Berufsgenossenschaften, abrufbar.
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Neu: Flyer zur Trinkwasserqualität auf Seeschiffen
Auf neuen Schiffen stellen die Besatzungen häufig fest, dass das Trinkwasser schlecht schmeckt oder riecht. Grund: Die Beschichtung der Trinkwassertanks ist nicht ausreichend ausgehärtet und verunreinigt das Wasser. Welche Maßnahmen in so einem Fall zu treffen sind, wird in einem neuen Flyer dargestellt.
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Seminar für Führungskräfte der Seeschifffahrt und Fischerei
Die BG Verkehr bietet Unternehmen der Seeschifffahrt und Fischerei in diesem Jahr spezielle Seminare an: Die Teilnehmer lernen, welche Arbeitsschutzvorschriften gültig sind und wie sie umgesetzt werden (zum Beispiel Gefährdungsbeurteilung).
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Die Seminarinhalte
- Aufgaben und Leistungen der Berufsgenossenschaft
- Arbeitsschutzvorschriften für Seebetriebe – Überblick
- Pflichten von Unternehmern und Vorgesetzten
- Verantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes
- Kommunikation und Führung
- Unterweisung von Mitarbeitern
- Gefährdungsbeurteilung
- Arbeitsschutz und International Safety Management (ISM)
- Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung
Die nächsten Termine
01. - 03.11.2011
13. - 15.12.2011
Die Kosten
Wenn das Seminar dem Arbeitsschutz im eigenen Unternehmen dient, übernimmt die BG Verkehr für ihre Mitgliedsbetriebe die Kosten für die Schulung, die Unterbringung, die Verpflegung sowie die An- und Abreise nach den geltenden Reisekostenbestimmungen.
Anmeldung
Hier geht's zur Online-Anmeldung.
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Wildwechsel-Radar im Test
In Schleswig-Holstein ist am 12. September auf einer extrem unfallträchtigen Strecke am Rastorfer Kreuz eine Pilotanlage zur Vermeidung von Wildunfällen in Betrieb gegangen. Die vom Bund finanzierte elektronische Warnanlage soll im Rahmen einer Langzeitstudie auf ihre Wirksamkeit getestet werden.
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Die automatischen Warnschilder stehen in Verbindung mit zwei je vier Kilometer langen Wildschutzzäunen auf beiden Seiten der B 202. Die Zäune führen das Wild zu einer Schleuse mit Infrarot-Sensoren. Sowie Tiere die Schleuse passieren, um die Straße zu überqueren, werden die Autofahrer über elektronische Warnschilder auf die Gefahr eines Wildwechsels hingewiesen und ein Tempolimit ausgelöst. Ziel der Anlage ist es, die hohe Zahl an Wildunfällen zu reduzieren ohne die Jahrhunderte alten Nord-Süd-Wechsel der Wildtiere zu unterbinden.
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DEKRA-SafetyCheck
Jedes vierte Fahrzeug junger Autofahrer ist mit gravierenden Sicherheitsmängeln unterwegs. Dies geht aus dem Abschlussbericht „Fünf Jahre SafetyCheck“ des DEKRA hervor. Insgesamt stellten die Prüfer durchschnittlich drei Mängel pro Pkw fest. Erfreulich dagegen: Immer mehr Autos sind mit elektronischen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet.
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Über 73.000 Fahrzeuge junger Autofahrer nahmen die SafetyCheck-Prüfer in den vergangenen fünf Jahren kostenlos unter die Lupe. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge erhöhte sich von 10,8 auf 11,2 Jahre. Zum Vergleich: Deutsche Pkw sind im Schnitt 8,3 Jahre alt. Die durchschnittliche Laufleistung der geprüften Fahrzeuge stieg von 115.000 auf 130.000 Kilometer. Das Alter der Fahrzeuge wirkt sich nach DEKRA-Angaben auf die hohe Mängelquote aus.
Ein großes Risiko geht laut DEKRA vor allem von den zahlreichen Mängeln im Bereich der Bremsen aus. 41 Prozent der zuletzt untersuchten Pkw wiesen Defekte an der Bremsanlage auf. Mehr als jedes zweite Fahrzeug hatte Mängel an Fahrwerk, Reifen oder Karosserie und bei knapp der Hälfte der untersuchten Pkw wurden Schäden an Beleuchtung, Elektrik oder Elektronik festgestellt.
Eine positive Entwicklung zeigte sich bei elektronischen Fahrerassistenzsystemen. Der Anteil der Pkw junger Autofahrer mit FAS stieg von 53 Prozent im Jahr 2007 auf aktuell 76 Prozent.
Der SafetyCheck ist eine freiwillige Verkehrssicherheitsaktion für junge Fahrer des DEKRA in Zusammenarbeit mit dem DVR und der Deutschen Verkehrswacht (DVW).
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Gesundheit als Führungsaufgabe
Bei der AOK ist vor kurzem der Fehlzeitenreport für 2011 erschienen. Er liefert Informationen zur Entwicklung des Krankenstandes in der deutschen Wirtschaft, beleuchtet das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Schwerpunkt des Reports ist in diesem Jahr das Thema "Führungsaufgabe Gesundheit".
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Der Report wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) herausgegeben. Mit dem Schwerpunkt greift er ein Thema auf, das angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung gewinnt. Führungskräfte sind zwar oft selbst großen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt, tragen gleichzeitig aber auch die Verantwortung für die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter. Der Fehlzeiten-Report stellt sowohl die personalpolitischen Ansätze in Unternehmen und die Rollen von Mitarbeitern und Führungskräften als auch konkrete evaluierte Maßnahmen vor.
Badura/Ducki/Schröder/Klose/Macco (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2011, Schwerpunktthema: Führung und Gesundheit, Berlin 2011; 438 Seiten; broschiert, 49,95 €; ISBN 978-3-642-21654-1.
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Unterwegs mit Jana
„Bist Du blind? Flexen – Funken – Lösungsmittel – Putzlappen. Das brennt wie Zunder. Und was machst Du dann?“ „Na, wenn’s brennt hau’ ich ab.“ „Ach ja? Und wohin?“ In einem neuen Film für Berufsschulen geht es um die Verantwortung von Auszubildenden für Sicherheit am Arbeitsplatz.
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Der Wortwechsel spielt sich ab zwischen Jana, Moderatorin eines fiktiven TV Realityformats und dem Azubi Kolja. Kolja, der im Keller eines Renovierungsobjekts alte Rohrleitungen abflext, hat die Rohre achtlos so im Raum verteilt, dass er sich den lebensrettenden Fluchtweg selbst versperrt. Erst Jana macht ihn darauf aufmerksam.
In einem neuen Film "ECHT KAPIERT - SICHER" für Berufsschüler geht es vordergründig um Aufmerksamkeit, Kommunikation und Selbsteinschätzung. Das sind wichtige Voraussetzungen, um sicher arbeiten zu können. Dahinter verbirgt sich aber auch die Frage, welche Verantwortung Auszubildende selbst für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz übernehmen müssen. Denn nur, wer die Arbeit, die einem übertragen wird, echt kapiert hat, kann Maßnahmen für seine Sicherheit und die seiner Kolleginnen und Kollegen treffen.
Die Landesverbände der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen unterstützen die Schulen jährlich einmal mit der Aktion „Jugend will sich-er-leben”. Es werden Filmbeiträge auf DVD, Folien, Arbeits- und Infoblätter sowie ein ausführliches Unterrichtskonzept zur Verfügung gestellt. Das Material ist für Berufsschulen und Betriebe konzipiert. Ergänzt wird die Aktion durch ein Schülerinfo, einen Webauftritt unter www.jwsl.de und verschiedene schul- und schülerbezogene Wettbewerbe. Die Aktion "ECHT KAPIERT - SICHER" begann im September 2011.
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Nachwuchsinitiative "Hallo Zukunft!"
Was sieht die Ausbildung in der Transport- und Logistikbranche aus? Welche Aufgabenbereiche gibt es und was bewegt junge Menschen, die in der Ausbildung stehen? Interessante Einblicke zu diesen Fragen geben Auszubildende in der Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ in einem Online-Tagebuch.
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Auf dem Internetportal www.hallo-zukunft.info bloggen unter anderem eine angehende Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung von Logwin, eine Fachkraft für Lagerlogistik von Edeka, eine Berufskraftfahrerin von DB Schenker und ein Eisenbahner im Betriebsdienst von den Neuss Düsseldorfer Häfen. Zwischen dem 12. September und 16. Dezember 2011 berichten sie und viele andere Auszubildende jeweils einmal pro Woche über ihr Leben als Azubi.
Ziel der Aktion ist es, den Austausch zwischen Schülern, Lehrern und Unternehmen zu fördern, die Berufsbilder aus dem Transport- und Logistikbereich bekannt zu machen, deren Image zu verbessern und Nachwuchskräfte an Unternehmen zu vermitteln. "Hallo, Zukunft!" ist eine Initiative von VerkehrsRundschau, Trucker und Gefahr/gut unter der Schirmherrschaft von Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
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Logistik-Genie gesucht
Kinder wachsen damit auf, dass einfach alles da ist: die frische Milch auf dem Frühstückstisch, das Warenpaket aus New York oder der Bus, der sie jeden Tag zur Schule bringt. Um Kindern bewusst zu machen, welche enormen logistischen Leistungen dahinter stecken, wurde der Ideenwettbewerb Logistik-Genie ins Leben gerufen.
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Der von Hellmann und Medienpartnern ins Leben gerufene Wettbewerb soll Kinder frühzeitig für Logistik begeistern. Denn Logistik gehört nicht nur zu den wachstumsstärksten Branchen, sondern steht auch vor großen Herausforderungen, wenn es gilt, die zunehmende Globalisierung ohne dauerhafte Schäden für die Umwelt zu meistern.
Deutschlandweit werden rund 6.000 Grundschulen angeschrieben. Die Kinder können im Klassenverband, als Gruppe mit bis zu 30 Kindern, alleine oder zu zweit am Wettbewerb teilnehmen. Einsendeschluss ist der 30. November. Auf einer Internetseite beantworten Linus und Galvin, die beiden Gesicher des Wettbewerbs alle offenen Fragen. Als Medienpartner beteiligen sich die "Deutsche Logistik-Zeitung" sowie die Zeitschriften "spielen und lernen" und "Treff".
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Ladungssicherungsspiel auf facebook
Noch bis zum 23. Oktober lädt die Kampagne "Risiko raus!"zu einem Ladungssicherungsspiel auf facebook ein. Beladen Sie die Fahrzeuge so gut wie möglich und bringen Sie die drei verschiedenen Fahrzeugtypen sicher ins Ziel! Zu gewinnen gibt es 5 Winterreifen-Sets oder Winter-Checks fürs Auto im Wert von je 500 Euro.
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"Risiko Raus" für Kinder mit Handbike
Das Handbike steigert Mobilität, Selbstständigkeit und Fitness, bringt aber auch besondere Gefahren mit sich. Im Rahmen der Präventionskampagne „Risiko raus!“ wurden deshalb für Eltern und junge Handbikerinnen und Handbiker Informationen und Tipps in einer Broschüre zusammengestellt.
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Die Informationsbroschüre entstand in enger Kooperation mit dem Fachbereich Kinder und Jugendsport im Deutschen Rollstuhl-Sportverband e. V. (DRS). Sie enthält neben Tipps zur sicheren Ausstattung, zur Auswahl und Pflege sowie zur Anpassung des Handbikes auch Hinweise und Informationen zum sicheren Verhalten mit dem Handbike im Straßenverkehr. Die Broschüre steht als PDF-Datei und als Broschüre zum Bestellen zur Verfügung.
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Urteil zur gesetzlichen Unfallversicherung
Das Landessozialgericht Chemnitz hat die letzte noch anhängige Klage gegen die Pflichtversicherung der Unternehmen bei den Berufsgenossenschaften abgewiesen. Die Revision zum Bundessozialgericht wurde nicht zugelassen. Damit ist eine Streitfrage entschieden, die über mehrere Jahre hinweg nahezu alle deutschen Sozialgerichte sowie den Europäischen Gerichtshof (EuGH) beschäftigt hat.
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Das Sozialgesetzbuch schreibt vor, dass Unternehmen automatisch der Berufsgenossenschaft angehören, die für ihre Branche zuständig ist. Mit der Behauptung, diese Gesetzeslage verstoße gegen höherrangiges Europarecht hatte eine Reihe von Unternehmen vor nahezu allen deutschen Sozialgerichten geklagt. Das Landessozialgericht (LSG) Sachsen legte die Frage der Vereinbarkeit mit europäischem Recht schließlich dem EuGH vor. Dieser verneinte einen Verstoß gegen europäisches Wettbewerbsrecht und gab Hinweise zur Auslegung der europäischen Dienstleistungsfreiheit. Ob das Monopol verhältnismäßig und damit gerechtfertigt sei, müsse entsprechend der Aufgabenverteilung zwischen europäischem und nationalem Recht das vorlegende LSG prüfen.
Das LSG holte im weiteren Verfahren ein wirtschaftswissenschaftliches Gutachten ein, das die Auffassung von Bundesarbeitsministerium und Berufsgenossenschaften bestätigte. Nunmehr hat der Senat des LSG entschieden, dass die Regelung des Sozialgesetzbuchs europarechtskonform ist. Zum selben Ergebnis war bereits zuvor das Bundessozialgericht in drei Parallelfällen gekommen.
Mit den Urteilsgründen wird in circa drei bis vier Monaten gerechnet (Az.: L 6 U 51/09).
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Veranstaltungen, Messen und Kongresse im Transport- und Verkehrsgewerbe
- 18. - 21. Oktober 2011
A+A Düsseldorf, internationale Fachmesse mit Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Düsseldorf Die BG Verkehr ist auf dem Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vor Ort: Halle 10, Stand A 70 - 19. Oktober 2011
Wettbewerb "Thüringens sicherster Busfahrer", ADAC Hessen-Thüringen e. V., Fahrsicherheits-Zentrum Thüringen, Gebreitestraße 2, 99428 Nohra - 24. Oktober 2011
DVR-Forum Sicherheit und Mobilität: Der Sicherheitsgurt - Lebensretter Nr.1, Hamburg, im Hause der BG Verkehr Organsation: GWM Bonn, hambitzer@gwm-bonn.de - 27. Oktober 2011
3. Praxistag Ladungssicherung, Truck Forum, Dachauer Straße 570, 80995 München (für Mitglieder der BG Verkehr ermäßigter Teilnahmepreis) - 8. November 2011
Fachkonferenz: Den Fahrermangel erfolgreich bekämpfen, Fulda (für Mitglieder der BG Verkehr ermäßigter Teilnahmepreis) - 16. - 17. November 2011
Mitteldeutscher Omnibustag unter dem Motto "Der Bus - modern, mobil, dynamisch", Novotel Gera Die BG Verkehr ist mit einem Infostand vor Ort. - 21. - 22. November 2011
1. Deutsches Forum Mobilität für Menschen mit Behinderung, Berlin - 23. - 24. November 2011
TTD-Konferenz (Technology based Training for Drivers, Dresden) - 22. - 23. Februar 2012
Dresdner Forum Prävention - 24. - 25. Mai 2012
3. Internationaler Hafenkongress, Kongresszentrum Karlsruhe
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