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BG Verkehr Newsletter - Risiko raus!
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Liebe Leserinnen und Leser,
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"Risiko raus!" – so lautet das Motto der Präventionskampagne, mit der die BG Verkehr in den Jahren 2010 und 2011 gemeinsam mit den gewerblichen BGen und Unfallkassen auf die Gefahren beim Fahren und Transportieren aufmerksam macht. Ziel der Kampagne ist es, das Unfallrisiko sowohl im Straßenverkehr als auch beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr zu verringern. Bei der BG Verkehr sind wir zu Beginn des Jahres mit zahlreichen Veranstaltungen in die "zweite Runde" gegangen.
Wer mit dem Kopf nicht bei der Sache ist und beim Transport auf der Straße oder im Betrieb unüberlegt handelt, riskiert einen Unfall. Die Folgen unüberlegten Handelns können verheerend sein. Mit der Kampagne "Risiko raus!" soll dieser Zusammenhang angesprochen und die Verantwortung der Menschen für sich und andere gestärkt werden. Die Kampagne rückt daher den Menschen in den Mittelpunkt, mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Verkehrssicherheit im Betrieb und auf der Straße zu schärfen – bei den Beschäftigten, aber auch bei denjenigen, die das betriebliche Umfeld gestalten.
Die Themen der Kampagne sind zentrale Präventionsthemen der BG Verkehr. Sie ist deshalb in diesem Themenbereich seit Langem mit vielfältigen Maßnahmen aktiv. Viele ihrer Medien, Broschüren und Filme befassen sich mit dem Fahren und Transportieren, und auch in Seminaren und Veranstaltungen, Artikeln und Veröffentlichungen werden diese Themen angesprochen.
Die BG Verkehr nutzt den Kampagnenzeitraum, um ihre Maßnahmen noch einmal zu bündeln und neue Impulse zu setzen. Besonders wichtig ist der BG Verkehr dabei der Kontakt von Mensch zu Mensch, um den Fahrern, den Unternehmern und allen anderen Beteiligten zu zeigen, welchen Einfluss sie direkt auf die Sicherheit nehmen können.
Mit diesem Newsletter wollen wir Sie über die laufenden Aktionen der BG Verkehr im Rahmen der Kampagne informieren, nochmals zeigen, welche Materialien es zu den Themen zur Unterstützung der betrieblichen Verkehrssicherheitsarbeit gibt und wo die BG Verkehr bisher aktiv war und es in naher Zukunft ist.
Ihr Dr. Jörg Hedtmann
Leiter des Geschäftsbereichs Prävention
der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft
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Action für mehr Sicherheit - die BG Verkehr unterwegs
Die BG Verkehr ist mit ihren Themen auch im Jahr 2011 wieder da, wo ihre Zielgruppen sind. Mit interessanten Informationen, Möglichkeit zum Mitmachen und kompetenten Gesprächspartnern ist sie auf ganz unterschiedlichen Veranstaltungen präsent.
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Im Verkehr mehr Verantwortung für sich und andere übernehmen. Dies ist eines der Ziele der Kampagne "Risiko raus!". Vorausschauendes Fahren, ausreichend Sicherheitsabstand, aber auch immer mit Gurt zu fahren sind hier wichtige Bausteine. Die BG Verkehr will für diese Themen sensibilisieren und zu sicherheitsgerechtem Verhalten motivieren. Sie tut dies nicht nur mit Broschüren und Worten, sondern bietet die Möglichkeit, die Wirkung von Sicherheitseinrichtungen auch live zu erleben. Im Gurtschlitten und Überschlagsimulator, oder am Abstandssimulator. Möglichkeit dazu hat man zum Beispiel beim Tag der Verkehrssicherheit in München, der MöLo in Kassel oder dem Truck-Grand-Prix auf dem Nürburg-Ring. Weitere Termine s.u.
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Medien zum sicheren Umgang mit Fahrzeugen
Zum Aufgabenbereich eines Fahrers gehört die eigentliche Fahrtätigkeit, aber auch der Umgang mit dem Fahrzeug. In diesem Bereich ereignen sich viele Unfälle. Für die BG Verkehr ein Grund, diesen Tätigkeiten entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken und Informationsmaterialien zu entwickeln.
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Sicher fahren und transportieren, die Kernthemen der Kampagne "Risiko raus!" beziehen sich nicht nur auf den Straßenverkehr allein, sondern auch auf den Umgang mit dem Fahrzeug vor und nach der eigentlichen Fahrtätigkeit. Diese Tätigkeiten sind nicht ungefährlich. Beim Umgang mit dem Fahrzeug ereignen sich jedes Jahr viele, zum Teil auch schwere oder sogar tödliche Unfälle. Noch immer aktuell ist dies beim Kuppeln von Fahrzeugen. Deshalb hat die BG Verkehr die Broschüre BGI 599 "Sicheres Kuppeln von Fahrzeugen" an das bestehende Design angepasst und neu aufgelegt. Ganz neu entwickelt wurde die BGI 598 "Sicherer Umgang mit Wechselbehältern". Auch das Thema Ladungssicherung ist von großer Bedeutung. Zur Unterstützung speziell der Fahrer hat die BG Verkehr den Leitfaden für Fahrer aus der Reihe "Laden und Sichern", die gemeinsam mit dem BGL herausgegeben wird, als Printversion herausgegeben. Mitgliedsunternehmen können die Medien im Medienkatalog bestellen. Der Leitfaden steht zudem auf der Internetseite der BG Verkehr zum Download bereit.
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Unterweisungskarten für die betriebliche Unterweisung
Die BG Verkehr hat im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" zu verschiedenen Themen Material zur Unterstützung der Unterweisung im Unternehmen entwickelt. Sie sind über den Medienkatalog im Internet zu bestellen.
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Zahlreiche Themen der "Risiko raus!"-Kampagne sind Kernthemen der Präventionsarbeit der BG Verkehr. Umgesetzt werden können die Themen aber nur in den Mitgliedsunternehmen der BG. Gerade im Verkehr kommt es dabei oft auf das persönliche Verhalten der Versicherten an. Als Möglichkeit zur Sensibilisierung und Motivierung der Beschäftigten haben sich Unterweisungen bewährt. Sie sind je nach Gefährdung mindestens einmal jährlich verpflichtend durchzuführen.
Die BG Verkehr hat im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" eine Reihe von Medien entwickelt, die den Mitgliedsunternehmen die Unterweisung erleichtern und sie dabei unterstützen. Für Kurzunterweisungen bieten sich die Unterweisungskarten an. Auf ihnen wird jeweils ein Thema knapp und praxisorientiert dargestellt. Transportspezifische Unterweisungskarten gibt es zu den Themen:
Sie können über den Medienkatalog der BG Verkehr bestellt werden.
Wer seine Unterweisungen gern mit kleine Filmsequenzen unterstützt, für den stehen aus der bekannten Napo-Serie verschiedene Filmsequenzen "Napo in 'Sicher unterwegs'" zur Verfügung. Sie machen auf humorvolle Weise deutlich, dass der innerbetriebliche Transport gut durchdacht und organisiert sein muss. Interessierte können die Filme auf der Internetseite der DGUV herunterladen.
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Betriebsanweisungen für mehr Sicherheit
Bei Tätigkeiten, die ein besonderes Gefährdungspotenzial beinhalten, hat der Unternehmer die Beschäftigten zu unterweisen und auf die Gefährdungen hinzuweisen. Mit Hilfe von Betriebsanweisungen sind die Informationen ständig präsent und abrufbar.
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Betriebliche Unterweisungen informieren und motivieren die Beschäftigten. Um das Thema aber immer wieder präsent zu halten, bieten sich Betriebsanweisungen an. Sie zeigen die Gefährdungen an bestimmten Arbeitsplätzen auf und zeigen Lösungen für sicheres Verhalten auf. Die BG Verkehr hat zu verschiedenen Themen Musterbetriebsanweisungen erstellt, die auf das betriebliche Umfeld angepasst und als Grundlage für Unterweisungen genutzt werden können. An den entsprechenden Tätigkeitsfeldern aufgehängt, bieten sie den Beschäftigten ständig eine Möglichkeit zur Orientierung. Aktuell verfügbar ist eine Betriebsanweisung zum sicheren Be- und Entladen von Lkw bzw. Wechselbehältern an Ladetoren oder Laderampen. Sie kann über den Medienkatalog der BG Verkehr bestellt werden.
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Berufsanfänger und Auszubildende haben erhöhtes Unfallrisiko im Straßenverkehr
Junge Arbeitnehmer und Auszubildende haben im Vergleich zu anderen Altersgruppen ein höheres Unfallrisiko im Straßenverkehr. Deshalb müssen sie für die Gefahren im Straßenverkehr besonders sensibilisiert werden.
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Der Anteil der jungen Arbeitnehmer zwischen 15 und 24 an der erwerbstätigen Bevölkerung beträgt etwa 12 Prozent, aber sie erleiden 21 Prozent aller Wegeunfälle im Straßenverkehr. Die Gründe dafür sind in der alterstypischen Entwicklung zu sehen. "Jugendliche sind bei der Nutzung von Motorfahrzeugen sehr risikofreudig. Am Ende der Pubertät nimmt diese Risikofreudigkeit zwar ab, es fehlt aber immer noch an Erfahrung, um Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen und zu kompensieren", betont Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV.
Im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" appellieren die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung daher an Arbeitgeber, Ausbilder und Lehrer, Auszubildende über die Risiken im Straßenverkehr zu informieren und sie dafür zu sensibilisieren.
Unterstützt werden sie dabei durch verschiedene Angebote im Internet. So macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf der Seite www.junges-fahren.de auf junge Fahrerinnen und Fahrer zugeschnittene Informationsangebote.
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Zwei Drittel der Autofahrer übertreten Tempolimits
Autofahrer in Deutschland sind mehrheitlich davon überzeugt: Wer Verkehrsregeln missachtet, kann in der Eigenwahrnehmung durchaus ein guter Autofahrer sein. Regelkonformität steht damit in keinem direkten Zusammenhang zur Einschätzung des eigenen Fahrverhaltens. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter gut 1000 Testpersonen, die tns-emnid im Auftrag der Präventionskampagne "Risiko raus!" durchführte.
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In einer ersten Frage sollten die Befragten die eigene Fahrkunst auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht gut) bis 10 (sehr gut) einordnen. Knapp die Hälfte, 46 Prozent, schätzen ihre Kompetenz am Steuer als gut bis sehr gut (8 bis 10) ein. Weitere 25 Prozent sehen sich auf der Skala zwischen 6 und 7 - also immer noch im oberen Kompetenzbereich.
In augenfälligem Gegensatz zu diesem insgesamt positiven Selbstbild steht die Tatsache, dass viele Fahrerinnen und Fahrer gleichzeitig Verstöße gegen Verkehrsregeln einräumen. Wobei weibliche Fahrer nach ihrer Selbstauskunft seltener bereit sind, die Regeln zu missachten als Männer. Aber immerhin 70 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie hin und wieder Geschwindigkeitsbegrenzungen übertreten. Mehr als 40 Prozent missachten Park- und Halteverbote, mehr als 30 Prozent halten nicht immer vor Stoppschildern an und blinken nicht beim Spurwechseln oder Abbiegen.
Besonders wenig Achtung für Tempolimits zeigen Fahrer und Fahrerinnen im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Von ihnen geben 90 Prozent an, ab und zu gegen die Grenzen zu verstoßen. Auffällig ist auch, dass offenbar die Neigung, sich über Geschwindigkeitsbegrenzungen hinwegzusetzen, zunimmt, je höher der Bildungsabschluss ist. In der Unfallstatistik (Statistisches Bundesamt) ist die "nicht angepasste Geschwindigkeit" alles andere als ein "Kavaliersdelikt". Die Mehrheit aller Verkehrsunfälle (86 Prozent) geht auf ein Fehlverhalten des Fahrzeugführers zurück. Überhöhte Geschwindigkeit ist die zweihäufigste Ursache für ein solches Fehlverhalten, sie rangiert gleich hinter falschem Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren.
Insgesamt scheinen jüngere Fahrerinnen und Fahrer risikobereiter zu sein als ältere. Das zeigen auch die Angaben über den Gebrauch von Handys während des Fahrens. 42 Prozent der unter 30-Jährigen räumt die Handynutzung am Steuer ein, aber nur 13 Prozent der Über-50-Jährigen.
Wie aber können Fahrer dazu motiviert werden, Verkehrsregeln einzuhalten? An erster Stelle, so antworten fast 80 Prozent, steht für sie die eigene und die Sicherheit anderer. Äußere Sanktionen wie Geldbußen oder Punkte in Flensburg spielen demgegenüber nur eine untergeordnete Rolle.
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Bei langen Fahrten Erholungspausen nicht vergessen
Nachlassende Aufmerksamkeit und plötzliches Einschlafen am Steuer stellen bei langen Autofahrten ein großes Risiko dar. Aktive Pausen mit moderater Bewegung und ausgewogener Pausenernährung halten länger fit.
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Wer lange als Fahrer unterwegs ist, kennt die Situation: Die Aufmerksamkeit lässt nach und die Augenlider werden schwer. Dies stellt bei langen Autofahrten ein großes Risiko dar. Abhilfe schaffen aktive Pausen. Unterwegs sein bedeutet nicht nur Fahrzeit, sondern auch Pausen- und Ruhezeit. Diese sollte auch für eine Lockerung der Muskeln genutzt werden - das beugt Rückenschmerzen vor.
Pausen halten fit - wenn man sie aktiv gestaltet. Ein Spaziergang an der frischen Luft oder leichte Gymnastik lockern die Muskeln und bauen Verspannungen und Stress ab. Bei einem Stau sind auch Übungen im Sitzen eine Alternative. Andauernde sitzende Tätigkeit am Fahrerplatz ohne entsprechenden Ausgleich kann zu Verspannungen und langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Rückenschmerzen gehören zu den von Fahrerinnen und Fahrern am häufigsten genannten körperlichen Beschwerden. Grund genug also, rechtzeitig und langfristig gegenzuwirken. Kleine Übungen zur Dehnung und Kräftigung der Muskulatur, täglich durchgeführt, bringen häufig einen großen Effekt für Gesundheit und Wohlbefinden.
In der Broschüre "Fit auf langen Fahrten" finden Sie Übungen, die auch bei geringem Aufwand große Wirkung zeigen. Mitgliedsunternehmen der BG Verkehr erhalten drei Exemplare der Broschüre kostenfrei über den Medienkatalog.
Müdigkeit und Trägheit beim Fahren kommen auch von der Ernährung. Vor der Fahrt und in den Pausen sind daher kohlenhydratreiche Speisen und Gemüse besser als Fleisch- und fettreiche Gerichte, denn diese sind schwer verdaulich. Kleinere Zwischenmahlzeiten machen weniger müde als große Portionen zum Mittag- und Abendessen.
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Wer barfuß Auto fährt, riskiert einen Unfall
Stilettos oder Flipflops sind im Sommer zwar luftig und bequem, aber beim Autofahren können sie zu einem Sicherheitsrisiko werden, denn nicht jeder Schuh ist geeignet, den Fahrer sicher ans Ziel zu bringen. Auch bei heißen Temperaturen sollten Autofahrer und -fahrerinnen deshalb auf das richtige Schuhwerk achten.
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Auch wenn die Temperaturen steigen, beim Fahren sollten Schuhe getragen werden, die den Fuß fest umschließen. Nur so ist gewährleistet, dass der Fuß nicht versehentlich vom Pedal rutscht. Auch eine Notbremsung kann nur dann sicher erfolgen, wenn die Kraft über die ganze Sohle auf das Bremspedal übertragen wird. Trifft der Fahrer das Pedal nicht richtig, kann das zu folgenschweren Unfällen führen. Darüber hinaus können Schuhe, die wenig Halt bieten oder hohe Absätze haben, auch beim Aus- und Einsteigen zur Stolperfalle werden.
Nur mit sicherem Schuhwerk ans Steuer – das gilt im besonderen Maße für Berufskraftfahrer. Schlappen oder barfuß sind im Lkw tabu. Die "Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge" (BGV D29) führt aus: "Der Fahrzeugführer muss zum sicheren Führen des Fahrzeuges den Fuß umschließendes Schuhwerk tragen".
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Kurztipps zum innerbetrieblichen Transport und Verkehr sowie zur Ladungssicherung
Ladungssicherung sowie der Umgang mit Gabelstaplern stellen für viele Mitgliedsunternehmen der BG Verkehr wichtige Themen dar. Um im beruflichen Alltag sicher unterwegs zu sein, nimmt daher die richtige Qualifizierung einen großen Stellenwert ein. Damit das Können und Wissen, aber auch die Verantwortung für sich und andere präsent bleibt, müssen wichtige Themen öfters aufgefrischt werden.
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Die Informationsmaterialien der Kampagne "Risiko raus!" bringen das Wesentliche, auf das beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr sowie bei der Ladungssicherung zu achten ist, auf den Punkt. So z. B. die Kurztipps im Postkartenformat, die ausgedruckt, laminiert und an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Kolleginnen und Kollegen verteilt werden können. Aber auch einige Langtexte im DIN A4-Format stehen zur Verfügung, die beispielsweise bei Schulungen eingesetzt werden können.
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"Risiko raus!" im Sommer/Herbst 2011
- 16.06. - 18.06.2011 - MöLo, Kassel
- 18.06.2011 - Tag der Verkehrssicherheit, München
- 07.07. - 10.07.2011 - Truck-Grand-Prix, Nürburg-Ring
- 30.07. - 31.07.2011 - Wolfsmeile, Hohenlockstedt
- 08.09. - 11.09.2011 - Ulmer Verkehrssicherheitstage, Ulm
- 18.10. - 21.10.2011 - A+A, Düsseldorf
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