Beförderung von Schülern

Schüler

Für das Verhalten der Schüler bei der Beförderung sollten klare Regeln festgelegt werden. Beispiele für solche Regeln sind:

  • Beim Warten an der Haltestelle wird Abstand zum Bordstein gehalten.
  • Die Türen werden nicht berührt, bevor sie nicht geöffnet sind.
  • Beim Einsteigen werden die Fahrausweise vorgezeigt.
  • Schüler auf Stehplätzen halten sich fest.
  • Trittstufen werden nicht als Sitz- oder Stehplätze genutzt.
  • Für Aussteigende wird entsprechend Platz gemacht.
  • An Haltestangen wird nicht geturnt.

Kontakte zur Schule

An der Dienstleistung „Schülerbeförderung“ wirken Schulträger, Schule und Busunternehmen mit. Je besser das Zusammenspiel der beteiligten Parteien funktioniert, umso besser wird auch das Ergebnis ausfallen.

In vielen Regionen gibt es Initiativen, die dieses Zusammenspiel in Bezug auf die Sicherheit der Schüler fördern. Unabhängig davon, ob solche Initiativen an den Schulen bestehen, sollten Sie bei auftauchenden Problemen immer die Rücksprache mit Ihrem Unternehmen suchen. Von dort aus kann dann an die Schule oder den Schulträger herangetreten und auf eine Lösung des Problems hingewirkt werden. Dies kann z. B. nötig werden bei:

  • Sicherheitsmängeln an Haltestellen
  • häufigen Schwierigkeiten beim Einsteigen vor oder nach Schulschluss
  • besonders auffälligen, sicherheitswidrigen Verhaltensweisen von Schülern
  • Behinderungen des Schulbusses durch Elternfahrzeuge

In der DGUV Information 202-046 (bisher GUV-SI 8046) erhalten Sie weitere Informationen.

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