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TippTitelseite Faktenblatt Coronavirus KEPFaktenblatt Coronavirus - Infektionsschutz in der Brief- und Paketlogistik

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Die generellen Vorgaben von Schutzmaßnahmen im Rahmen des allgemeinen Infektionsschutzes werden von den Bundesländern sowie ggf. von Städten und Gemeinden gemacht. Diese müssen beachtet werden. Folgende Empfehlungen der BG Verkehr gelten für den Schutz der Beschäftigten in der Post- und Zustelllogistik. Weitere wichtige branchenübergreifende Empfehlungen finden Sie unter "Allgemeine Fragen und Antworten".

Wie können wir Zusteller und Zustellerinnen im Bereich Brief und Paket schützen?

Zusteller und Zustellerinnen haben berufsbedingt eine große Zahl von Kontakten mit Mitmenschen, insbesondere bei der Sendungsübergabe. Die große Herausforderung besteht darin, die Kontaktzahl auf ein Minimum zu beschränken. Dies gilt bei den Vor- und Nacharbeiten in den stationären Standorten wie auch bei der Zustellung selbst. Zusteller und Zustellerinnen müssen einen Abstand von mindestens 1,5 bis 2 Metern zu Personen halten und auf direkten Körperkontakt, z. B. Händedruck, verzichten.

Bei der Übergabe von Sendungen an Kunden und Kundinnen soll auf eine "händische" Übergabe verzichtet werden. Alternative Übergabemodelle ohne Kundenkontakt sind deutlich sicherer (z. B. ein vereinbarter Ablageort auf dem Grundstück). Der Kunde oder die Kundin soll bei der Übergabe der Sendung keine Arbeitsmittel des Zustellers oder der Zustellerin in die Hand bekommen. Beispielsweise haben sich einige Zustellunternehmen für Alternativen zur Quittierung auf dem Handscanner bei der Paketübergabe entschieden. Oder sie verzichten derzeit ganz auf eine Quittierung, wo dies möglich ist.

In Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, sollen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt und getragen werden.

Mahlzeiten sollen nicht an belebten Orten konsumiert werden.

Generell kann das gründliche Händewaschen vor einer Infektion schützen. In der Zustellung ist eine entsprechende Handhygiene nicht immer gewährleistet. In diesen Fällen sollen Zusteller und Zustellerinnen mit Utensilien zur Handhygiene und Desinfektion sowie mit Papiertüchern und Müllbeuteln ausgestattet werden.

Welche Gefahr besteht beim Kontakt/Umgang mit Briefen und Paketen?

Für die Einschätzung der Infektionsgefahr, die von Waren oder Postsendungen ausgeht, sollte als Grundlage herangezogen werden, dass bislang keine Fälle bekannt geworden sind, bei denen es zu einer Infektion durch Berühren von Oberflächen importierter Waren oder Postsendungen gekommen ist. Auch bei der SARS-Epidemie 2002/2003 gab es dazu keinerlei Hinweise. Eine Infektion mit SARS-CoV-2, also dem Coronavirus, über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, erscheint daher sehr unwahrscheinlich. Dies bestätigt auch eine Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR).

Wie sollen sich Zusteller/Zustellerinnen bzw. Boten/Botinnen von diagnostischen Proben in der derzeitigen Situation verhalten?

Hierzu hat der ad-hoc-Arbeitskreis des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) eine Hilfestellung für die Gefährdungsbeurteilung bei Probenabholung aus Arztpraxen während einer pandemischen Situation erarbeitet.

Diese sieht im Wesentlichen vor, dass "in Praxen, in denen Patienten mit luftübertragbaren Infektionskrankheiten behandelt werden, der Kontakt mit externem Transportpersonal (z. B. Kurierdienste, Post) so zu gestalten ist, dass diese Personen nicht exponiert werden. Dies kann z. B. dadurch erfolgen, dass die zu transportierenden Produkte oder Proben außerhalb der Praxisräume angenommen bzw. übereicht werden."
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Auf was sollen wir im stationären Bereich der Brief- und Paketlogistik achten?

In der stationären Bearbeitung von Brief- und Paketsendungen ist nicht von einer erhöhten Infektionsgefahr durch die gehandhabten Sendungen auszugehen. Vielmehr sind hier auch infizierte und/oder erkrankte Beschäftigte das größte Risiko für eine Ansteckung.

Daher ist auch im stationären Bereich der Brief- und Paketlogistik das konsequente Anwenden der Abstands- und Hygieneregeln unbedingt notwendig. Dies gilt nicht nur für die Arbeitsbereiche an sich, sondern auch für Verkehrswege (Treppen, Türen, Aufzüge etc.), Umkleideräume, Waschräume, Toiletten und Aufenthaltsräume.

Alle Räume müssen regelmäßig und ausreichend gelüftet werden. Das verhindert die Infektion durch Coronaviren, die sich an Aerosole anhaften. Detaillierte Hinweise zum Thema Lüftung finden Sie unter "Allgemeine Fragen und Antworten".

In Pausenräumen und Kantinen kann ein ausreichender Abstand z. B. dadurch sichergestellt werden, dass Tische und Stühle nicht zu dicht beieinanderstehen. Achten Sie darauf, dass möglichst keine Warteschlangen bei der Essensaus- und Geschirrrückgabe sowie an der Kasse entstehen. Gegebenenfalls müssen die Kantinen- und Essensausgabezeiten erweitert werden. Als letztes Mittel muss auch die Schließung von Kantinen erwogen werden.

Werkzeuge und Arbeitsmittel sollen nach Möglichkeit personenbezogen verwendet werden. Wo das nicht möglich ist, müssen sie vor der Übergabe an andere Personen gereinigt werden.

Besprechungen, die üblicherweise in räumlicher Nähe durchgeführt werden, sollen unterbleiben. Bei unbedingt notwendigen Besprechungen sollen – soweit möglich – Abstände von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden. In Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, sollen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt und getragen werden.

Entscheiden Sie sich aufgrund Ihrer Gefährdungsbeurteilung oder den Anforderungen der Infektionsschutzverordnungen Ihres Bundeslandes für den Einsatz von FFP2-Masken, folgen daraus zwingende betriebliche Maßnahmen. Lesen Sie dazu die Frage "Welche Rechtsfolgen ergeben sich aus dem Einsatz von Atemschutzmasken bzw. von medizinischen Gesichtsmasken?" in den "Allgemeinen Fragen und Antworten".

Stellen Sie zur Reinigung der Hände hautschonende Flüssigseife und Handtuchspender mit Papierhandtüchern zur Verfügung. Wichtig ist die ausreichende Reinigung und Hygiene, gegebenenfalls müssen die Reinigungsintervalle angepasst werden. Dies gilt insbesondere für Sanitäreinrichtungen und Gemeinschaftsräume. Zur Vermeidung von Infektionen trägt auch das regelmäßige Reinigen von Türklinken und Handläufen bei. Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen reduziert.

In den Logistikbereichen können Ansammlungen von Personen z. B. durch die Entzerrung von Arbeitsbeginn und Arbeitsende für Beschäftigte reduziert werden.

Schützen Abtrennungen in Form von Schutzscheiben/-folien vor Covid-19-Infektionen im Filialbetrieb?

Schutzscheiben oder aufgespannte Schutzfolien schützen Beschäftigte an Schaltern vor der Infektion mit SARS-CoV-2 durch Tröpfchen aus der Ausatemluft von Kundinnen und Kunden. Gleiches gilt, wenn an nebeneinanderliegenden Schaltern zwischen den Beschäftigten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Das trägt zur Unterbrechung der Infektionskette bei. Der obere Rand der Abtrennung darf folgende Mindesthöhe über dem Fußboden nicht unterschreiten:

  • 1,50 m zwischen sitzenden Personen
  • 1,80 m zwischen sitzenden und gegenüberstehenden Personen (zum Beispiel Kunden),
  • 2,00 m zwischen stehenden Personen.

Die Abtrennung soll möglichst breit sein und kann – falls nötig – Öffnungen außerhalb des Atembereichs (zum Beispiel zum Bezahlen bzw. zum Bedienen des Kartenlesegerätes, zur Vertrags-, Dokumenten- und Schlüsselübergabe) aufweisen. Durch die Abtrennungen darf es nicht zu zusätzlichen Gefährdungen kommen. Dazu müssen beispielsweise eine ausreichende Stabilität  gewährleistet sein und spitze Ecken oder scharfe Kanten vermieden werden. Beide Seiten der Abtrennung sollen arbeitstäglich mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel gereinigt werden. Zu diesem Thema hat der Fachbereich Handel und Logistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) eine detaillierte Informationsschrift herausgegeben.

Abtrennungen zwischen Beschäftigten und Kunden/Kundinnen (Kassenarbeitsplätze, Beratungsplätze) sind auch bei vollständig geimpften oder genesenen Beschäftigten weiter erforderlich.

Empfohlen wird außerdem eine Begrenzung der Kundenzahl im Raum, um die potentielle Belastung mit Infektionserregern in der Raumluft niedrig zu halten. Aus dem gleichen Grund ist auf eine gute und regelmäßige Lüftung zu achten. An Wartebereichen (z. B. Kasse, Theke) können Markierungen für einen ausreichenden Kundenabstand untereinander und zum Abstand zu den Beschäftigten (z. B. Bodenmarkierung, Flatterbänder) angebracht werden. Zudem soll den Beschäftigten stets die Möglichkeit der regelmäßigen Händehygiene gegeben werden (z. B. stündlich). Weiteren Schutz bietet die Forcierung bargeldloser Bezahlung.

Bei der Arbeit in Filialen finden täglich viele Kontakte zu Kunden und Kundinnen statt, bei denen unklar ist, ob von ihnen eine Infektionsgefahr ausgehen könnte. Deshalb sollen in diesem Fall auch vollständig geimpfte und genesene Beschäftigte weiterhin alle Hygienemaßnahmen einhalten. Lockerungen sind hier nicht empfohlen.

Wie sollen wir Fahrzeuge reinigen, die von mehreren Personen abwechselnd gefahren werden?

Um Schmierinfektionen zu verhindern, müssen die Fahrzeuge vor jedem Fahrpersonalwechsel gründlich gereinigt werden. Weisen Sie das Fahrpersonal an, Oberflächen gründlich mit fettlösenden Haushaltsreinigern zu reinigen. Ideal sind mit Reiniger bzw. Seifenlauge getränkte Einmaltücher, die dann entsorgt werden. Neben dem Arbeitsbereich im Fahrzeuginneren, sollen auch Türgriffe etc. entsprechend gereinigt werden. Die Wischreinigung mit Seifenlauge gewährleistet, dass auch Rückseiten von Griffen, Hebeln und Gurtschlössern oder des Lenkrads gesäubert werden können.

Im Fernverkehr sollen Fahrerinnen und Fahrer eigene Handtücher, Laken, Decken etc. verwenden, die nach Benutzung gewaschen werden. Idealerweise werden Textilien, wie Vorhänge, Laken etc. chemisch gereinigt. Alternativ kann auch eine Reinigung in der Waschmaschine mit Waschmittellösung bei 60 Grad Celsius erfolgen. Anschließendes Bügeln trägt zur Desinfektion bei.

Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet oder gar vorgeschrieben, so soll diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Eine Sprühdesinfektion ist nicht ratsam, da es durch die feine Vernebelung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie allergischen Reaktionen aber auch zu Atemwegsreizungen oder Verätzungen der Atemwege kommen kann.

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren) anzuwenden. Eine Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und –verfahren steht zum Download bereit. Abzuraten ist von der Anwendung von reinem Ethanol und Isopropanol als Desinfektionsmittel. Es besteht Feuer- und Explosionsgefahr. Ebenso abzuraten ist vom Einsatz chlorhaltiger Desinfektionsmittel.

Die Nutzung von speziellen Desinfektionsverfahren, beispielsweise mit Ozon oder durch Vernebelung, ist nur durch geschultes Personal zulässig und darf nur im stehenden, nicht genutzten Fahrzeug erfolgen. Eine anschließende gute Durchlüftung des desinfizierten Fahrzeuges ist zwingend erforderlich. Gegebenenfalls muss die Gefährdungsbeurteilung für den Standort aktualisiert werden.

Was ist bei Mehrfachbesetzung im Fahrzeug zu beachten?

Wenn sich mehrere Personen in einem Fahrzeug aufhalten, verteilt sich die Atemluft im Raum und damit möglicherweise auch virusbelastete Aerosole. Zum Schutz vor Infektion müssen daher Hygienemaßnahmen (wie z. B. das Tragen von medizinischen Gesichtsmasken) eingehalten werden.

Bei Mehrfachbesetzung im Fahrzeug müssen alle Personen jeweils eine medizinische Gesichtsmaske tragen, einschließlich des Fahrers oder der Fahrerin. Das Bundesverkehrsministerium hat gegenüber der BG Verkehr klargestellt, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zum Zwecke des Infektionsschutzes mit § 23 Absatz 4 StVO (Verhüllungsverbot) vereinbar ist, wenn glaubhaft ist, dass der Fahrer oder die Fahrerin trotz Maske identifiziert werden kann.

Fahrerinnen und Fahrer sollen dahingehend unterwiesen sein, dass sie den Mund-Nasen-Schutz im Fahrzeug nur dann tragen, wenn andere Personen mitfahren. Die Kombination mit Sonnenbrillen soll auf den notwendigen Zeitraum begrenzt werden. Um die Identifikation sicherzustellen, kann das Unternehmen beispielsweise für die Pandemiezeit freiwillig die Führung eines Fahrtenbuchs anordnen (sofern kein Fahrtenschreiber benutzt wird).

Kann der Fahrer oder die Fahrerin keine medizinische Gesichtsmaske tragen, müssen alle anderen Personen im Fahrzeug eine FFP2-Maske tragen. Aus dem Einsatz von FFP2-Masken folgen jedoch zwingende betriebliche Maßnahmen. Lesen Sie dazu die Frage "Welche Rechtsfolgen ergeben sich aus dem Einsatz von Atemschutzmasken bzw. von medizinischen Gesichtsmasken?" in den "Allgemeinen Fragen und Antworten".

Abweichende Vorgaben aus den Infektionsschutzgesetzen der Länder sind vorrangig zu beachten.

Welche Maßnahmen müssen wir beim Transport von und Umgang mit Impfstoffen beachten, die mit Trockeneis gekühlt werden?

Trockeneis ist festes Kohlendioxid (CO2) mit einer Temperatur von -78,5 °C. Seine Kühlwirkung beruht vor allem auf der Umwandlung in gasförmiges CO2. Aus einem Kilogramm Trockeneis verdampfen über 500 Liter gasförmiges CO2, welches sich am Boden und in tiefgelegenen Bereichen ansammeln kann.

Daraus ergeben sich folgende Gefährdungen:

  • Direkter Hautkontakt führt in kurzer Zeit zu Kälteverbrennungen.
  • Trockeneis kann beim Verdampfen einen sehr großen Druck aufbauen, der zum Bersten dicht verschlossener Verpackung führen kann.
  • Die Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atemluft kann zu körperlichen Beeinträchtigungen bis hin zum Tod führen. Ab Überschreiten des Arbeitsplatzgrenzwertes von 0,5 Vol.-% CO2 in der Atemluft können u. a. Kopfdruck und Kopfschmerzen auftreten, ab 4 Vol.-% ist u. a. mit Schwindel zu rechnen und Konzentrationen über 8 Vol.-% führen zu Bewusstlosigkeit mit schnell folgendem Tod.

Halten Sie die folgenden Schutzmaßnahmen ein:

  • Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung sowohl beim Transport im Fahrzeug als auch bei der Lagerung.
  • Unterweisen Sie Ihre Beschäftigte vor Aufnahme der Tätigkeit über die Gefährdungen und die zu ergreifenden Maßnahmen.
  • Statten Sie Ihre Beschäftigten mit geeigneter persönlicher Schutzausrüstung (z. B. Kälteschutzhandschuhe, gegebenenfalls Schutzbrille) aus.
  • Verwenden Sie nur unbeschädigte Transportbehälter und -verpackungen, die auch für die Kühlung mit Trockeneis geeignet sind (Transportboxen und Vorratsbehälter dürfen nicht gasdicht sein)
  • Beugen Sie sich nicht in solche Behälter hinein. Im Inneren von Behältern mit Trockeneis ist mit lebensbedrohlichen CO2-Konzentrationen zu rechnen.
  • Transportieren Sie die trockeneisgekühlten Impfstoffe ausschließlich mit Fahrzeugen, welche über eine gasdichte Trennung zwischen Laderaum und Fahrerhaus verfügen.
  • Belüften Sie die Laderäume vor Betreten unbedingt ausreichend.

Weitere Informationen und Maßnahmen für den Umgang mit trockeneisgekühlten Impfstoffen finden Sie hier:

FB AKTUELL FBRCI-102 „Maßnahmen zum sicheren Transport durch Trockeneis gekühlter Impfstoffe"

"Mit Trockeneis gekühlte Impfstoffe - Handlungshilfe für Verpacker/innen, Fahrer/innen und Entpacker/innen" (PDF)

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