Führen auf Distanz

Wie arbeiten Mitarbeiter und Führungskräfte miteinander, wenn sie keinen unmittelbaren Kontakt haben? Das Vertrauen in die Kompetenz und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten ist eine Voraussetzung, damit Führen auf Distanz gelingt.

Konstellationen einer räumlichen und zeitlichen Distanz der Zusammenarbeit gibt es viele: beim Arbeiten im Homeoffice, im Außendienst, an unterschiedlichen Standorten eines Betriebs oder auch im Falle von Lkw- oder Busfahrern, die selbstständig ihren Arbeitsalltag bewältigen, ohne permanenten Kontakt mit der Zentrale zu haben. Gemeinsam ist allen Formen dieser Arbeitsgemeinschaften, dass Mitarbeiter flexibel die vereinbarte Arbeitsleistung erbringen und die Führungskraft keinen unmittelbaren Kontakt zu ihren Mitarbeitern oder dem Team hat. Wenn Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht mehr täglich sehen, müssen sie anders anweisen, delegieren, kommunizieren und die Leistungserbringung kontrollieren.

Wie diese Herausforderungen gemeistert werden können, beschreibt ein Artikel in der neuen Ausgabe für den Personenverkehr des Magazins "SicherheitsProfi" der BG Verkehr. 

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