Tod am Stauende

Rund 75 Prozent der Lkw über acht Tonnen sind mit Notbremsassistenten ausgestattet. Trotzdem starben 47 Lkw-Fahrer 2020, weil sie ungebremst ins Stauende fuhren. In der neuen Ausgabe unseres Magazin "SicherheitsProfi" beleuchten wir, wie Lkw-Hersteller und auch Transportunternehmen zu weniger Unfällen beitragen können.

Warum verunglücken Lkw-Fahrer trotz eines wirksamen Assistenzsystems? Gründe sind zum einen insgesamt steigende Fahrleistungen und eine zunehmende Zahl an Staus. Zudem berichten Lkw-Fahrer über die zunehmende Rücksichtslosigkeit der Verkehrsteilnehmer. Hinzu kommen unangepasste Geschwindigkeit, zu geringer Fahrabstand und Ablenkung. Auf der anderen Seite gibt es weiteren Verbesserungsbedarf bei den Notbremsassistenzsystemen. Ansatzpunkte beschreibt der Artikel "Tod am Stauende" im aktuellen Heft des Magazins der BG Verkehr "SicherheitsProfi".

Außerdem im neuen Heft: Nach einem Jahr im Ausnahmezustand liegen bei vielen Menschen die Nerven blank. Dr. Fritzi Wiessmann, Arbeitspsychologin bei der BG Verkehr, rät, auf Veränderungen im Erleben und Verhalten frühzeitig zu reagieren. Beschäftigte berichten über ihre persönlichen Erfahrungen.

Der SicherheitsProfi erscheint in den sechs Branchenausgaben Güterkraftverkehr | Logistik, Personenverkehr, Entsorgung, Luftfahrt, Schifffahrt, Post | Postbank | Telekom.

Zur aktuellen Ausgabe

Artikelaktionen