Vision Zero bei der Arbeit mit Güterkraftfahrzeugen

Zum diesjährigen A+A Kongress übernimmt die bei der BG Verkehr angesiedelte Sektion für Prävention im Transportwesen der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) die Federführung für ein internationales Symposium am Vormittag des 27. Oktober. Ziel des Events ist ein Brückenschlag zwischen den alltäglichen Herausforderungen und den Idealen der Vision Zero.

Die Vision Zero beschreibt eine Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen und zielt im Speziellen auf die Vermeidung tödlicher und schwerer Unfälle ab. Bei der Veranstaltung im Congress Center Düsseldorf gehen Unternehmensvertreter/-innen, Fachleute und Präventionsexpertinnen und -experten der Berufsgenossenschaften der Frage nach, welche Lösungen dabei helfen, diese Vision im Güterkraftverkehr umzusetzen.

Auf dem Programmplan stehen Bespiele aus der Praxis, die Lösungsansätze für bekannte Probleme – wie dem Absturz vom Fahrzeug – veranschaulichen. Es wird gezeigt, wie neue Lösungen den Fahrerinnen und Fahrern dabei helfen, Risiken beim Abbiegen und Rückwärtsfahren zu reduzieren. Vor dem Hintergrund des ganzheitlichen Ansatzes der Vision Zero wird dabei nicht nur auf die Fahrtätigkeit geschaut, sondern auch auf die Gestaltung der Arbeitsabläufe, die Beschaffung von Fahrzeugen und einer Kultur der Prävention.

Durch die Veranstaltung führt Dr. Nadja Schilling, Generalsekretärin der IVSS Sektion für Prävention im Transportwesen.

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