Aktuelles zur Kampagne kommmitmensch

Was passiert in der Kampagne gerade? Wo kann ich mich einklinken und mitmachen? Was ist derzeit aktuell? Gibt es neue Informationen? Wann ist die Kampagne unterwegs? Gibt es neue Medien oder Filme? Hier finden Sie aktuelle Informationen, Termine oder Neuerscheinungen.

kommmitmensch – Kampagne zur Kultur der Prävention auf der NUFAM in Karlsruhe

Seit langer Zeit ist die BG Verkehr wieder einmal auf einer größeren Publikumsmesse präsent: auf der NUFAM in Karlsruhe. Dort wird sie im Rahmen der Aktionswoche gegen Ablenkung über dieses relevante Thema informieren.

Ein weiteres Thema ist die Kultur der Prävention speziell in Betrieben des Güterkraftverkehrs. Wie können die sechs Handlungsfelder im Alltag der Unternehmen umgesetzt werden? Wie kommt man dazu ins Gespräch, welche Hilfestellung bieten die Dialogboxen der Kampagne? Die Dialogboxen enthalten das gesamte Handwerkszeug, das man braucht, um den Einstieg in das Gespräch zu finden.

Infokarte Sicherheitstraining
Infokarte kommmitmensch
Unter anderem sind darin Dialogkarten enthalten, die helfen können, Beispiele zu finden und über eigenen Erfahrungen zu sprechen. Die Dialogkarten, die eigenen Beispiele und die ersten Ideen zur Verbesserung können dann auf einem Arbeitsposter, das der Box ebenfalls beiliegt, gesammelt werden. Die BG Verkehr hat dazu Infokarten speziell für den Güterkraftverkehr erstellt. Sie können sie gern auf dem Stand der BG Verkehr auf der NUFAM vom 30.09. – 03.10.2021 in Halle 3, Stand D 316 mitnehmen. Ein Glücksrad lädt außerdem dazu ein, sich auf leichte Art den Themen zu nähern und mit einem kleinen Gewinn nach Hause zu gehen.

Aktuell beschäftigt alle Unternehmen die Auswirkungen der Coronakrise. Wo können hier Themen der Kampagne ansetzen und Hilfestellung geben?

Die derzeitige Krise belastet in mehrfacher Weise: Die Menschen fühlen sich verunsichert, haben Angst um ihre Gesundheit und die ihrer Angehörigen. Gleichzeitig wirkt sich die Krise massiv auf das Wirtschaftsleben aus und viele haben zusätzlich Angst um ihren Arbeitsplatz und ihre berufliche Existenz. Dies gilt für Unternehmer und Beschäftigte gleichermaßen.

In dieser Situation kommt den Unternehmern und Führungskräften eine besondere Verantwortung zu. Sie müssen kreativ die wirtschaftlichen Bedingungen und den Fortbestand der Firma im Auge haben und gleichzeitig die erforderlichen Schutzmaßnahmen einführen und umsetzen.

TippChristopher Schuldes steht neben einem LkwWir sprachen mit dem Leiter Aus- und Fortbildung der Spedition Schuldes GmbH, Christopher Schuldes, über die Herausforderungen der Corona-Pandemie, die Kunst des Gebens und Nehmens zwischen Führungskräften und Beschäftigten und die wichtige Rolle der Kommunikation.

Hier geht's zum Interview

Zur Unterstützung der Führungskräfte wurde im Rahmen der Präventionskampagne kommmitmensch die Broschüre "Führen in Zeiten der Pandemie" entwickelt. Von der Pandemieplanung über die Einbindung der wichtigen Akteure im Betrieb bis zur Unterstützung der Beschäftigten reicht das Themenspektrum. 

Einen Überblick bietet auch der Flyer "10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung". Dieses Faltblatt informiert, was in den Betrieben festzulegen und zu veranlassen ist, wenn sich ein Krankheitserreger weltweit verbreitet. Das Faltblatt wird gemeinsam von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) und dem Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) herausgegeben.

Aber damit ist es in der Regel nicht getan. Führen in Zeiten der Krise bedeutet auch besondere Verantwortung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während der Krise. Die Art und Weise wie Führungsverantwortliche sich in der Krise verhalten, wie sie kommunizieren und welchen Raum sie der Krisenbewältigung geben, hat Einfluss auf die Reaktion und das Erleben der Beschäftigten. Ein ganz wichtiges Element ist die Kommunikation.

  • Informieren Sie sachlich, klar und aktuell. Sorgen Sie für einen funktionierenden Informationsfluss, dies wirkt Ängsten entgegen. Deutliche Anweisungen von Seiten der Führungsverantwortlichen sorgen für Handlungssicherheit.
  • Gestalten Sie die Kommunikation zentral und lassen Informationen nicht von Ebene zu Ebene weiterreichen. Benennen Sie interne Ansprechpersonen, die Entscheidungen treffen können und Stellvertretungen, damit auch bei einem Ausfall die Strukturen gesichert sind.

Weitere Informationen finden Sie in einem Artikel der Zeitschrift topeins.

Eine Kultur der Prävention, die die Beschäftigten mitnimmt, ist in Krisenzeiten besonders wichtig. Denn nicht nur den Führungskräften, auch den Beschäftigten verlangt eine Krise des Ausmaßes, wie wir sie derzeit erleben, viel ab. Sie müssen sich nicht nur auf neue Bedingungen einstellen und derzeit ihren kompletten Alltag auf die Erfordernisse der Krise einstellen, sondern viele haben auch Sorgen und Ängste um ihre Gesundheit, um ihren Arbeitsplatz oder die Zukunft allgemein. Wie man mit Sorgen und Ängsten umgehen kann, erläutert die Psychologin und Projektleiterin bei der Initiative psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA), Franziska Stiegler in einem Interview auf der Website der Initiative. Sie rät darin den Führungskräften, sachlich und bedacht zu "kommunizieren, Informationen zu geben, aber auch Bedenken und Sorgen ernstnehmen. Die Devise muss lauten: beruhigen, ohne zu beschwichtigen".

Vorgesetzte und Führungsverantwortliche sind für die Umsetzung der Arbeitsschutzvorgaben auch jetzt in der Krise verantwortlich. Deshalb ist ihr Vorbild und ihr konsequenter Einsatz für die Arbeitssicherheit unerlässlich. Viele Vorgaben, wie das Abstandsgebot sind zwar eindeutig, dennoch müssen sie praktisch in den betrieblichen Alltag umgesetzt werden. Hier setzt ein weiteres Handlungsfeld der Kampagne an, die Beteiligung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen die Bedingungen an ihren Arbeitsplätzen am besten. Erarbeiten Sie gemeinsam mit ihnen, wie sich die Vorgaben umsetzen lassen, so nutzen Sie die Kreativität Ihrer Mitarbeiter und stellen gleichzeitig eine höhere Akzeptanz für die Maßnahmen sicher. Wer selbst an der Erarbeitung von Maßnahmen mitgearbeitet hat, kann sich damit und mit dem Unternehmen besser identifizieren. Nutzen Sie die derzeitige Solidarität in der Gesellschaft. Die Bewältigung der Krise geht nur gemeinsam. Die Schutzvorgaben dienen dem Schutz der Mitarbeiter und der Kunden oder anderen Personen, aber nur gemeinsam sind alle geschützt.

Dies gilt auch für den weiteren Verlauf der Situation. Wie auch bereits im normalen Alltag ist es notwendig, die Schutzmaßnahmen nicht nur ernst zu nehmen und einmalig in Kraft gesetzt werden, sondern man muss sie immer wieder in Erinnerung rufen und sich ggf. gegenseitig darauf aufmerksam machen. Abstandshinweise, Plakate zum richtigen Händewaschen oder zur Händedesinfektion können die Erinnerung an das richtige Verhalten wachhalten. Notwendig ist eine Änderung des Verhaltens. "Wer will, dass Menschen ihr Verhalten ändern, muss das eindeutig erklären und sie auch immer wieder daran erinnern", sagt Verhaltens-Ökonomin Lucia Reisch von der Copenhagen Business School auf t-online. Außerdem rät sie dazu, die äußeren Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass das Einhalten der Bedingungen möglich wird. Wer erst größere Hindernisse umgehen oder bewältigen muss, wer durch das Einhalten von Vorgaben belächelt oder nicht ernst genommen wird, wird die Verhaltensvorgaben eher als hinderlich empfinden und sich schneller darüber hinwegsetzen. Sind die Vorgaben eindeutig und umsetzbar, also zum Beispiel Videokonferenzen statt Reisen, Anfragen per Telefon oder E-Mail statt persönlicher Besuche, gelten sie für alle. Im mobilen Gewerben sorgen etwa in der Entsorgung versetzte Anfangszeiten für die Teams für Entzerrung, bargeldloses Bezahlen bei Taxen und Bussen vermindert Kontakte, Handwaschmöglichkeiten für mobile Arbeitsplätze erleichtern die Handhygiene. Im Bürobereich kann man auch Homeoffice in Erwägung ziehen.

Die Arbeit im Homeoffice ist gerade zur Zeit für viele eine Option und gleichzeitig ist sie neu – sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie für viele Führungsverantwortliche. "Homeoffice funktioniert nur, wenn die Beschäftigten und die Führungskräfte Vertrauen zueinander haben", erläutert Dirk Windemuth in einem Beitrag für die Initiative Neue Qualität der Arbeit. Ein Aspekt, der auch von der Kampagne kommmitmensch immer wieder betont wird.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Beschäftigte sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen müssen – ob im Büro oder im Homeoffice. Ideal wäre natürlich ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz im eigenen Arbeitszimmer. Aber wer hat dies schon. Wichtig sind daher die Einrichtung eines eigenen Bereichs, den auch Familienmitglieder während der Arbeitsphase respektieren und an dem man die wichtigsten Dinge findet, die man zum Arbeiten braucht, möglichst so, dass PC oder Notebook oder die Kabel nicht zur Stolperfalle werden.

Was die Organisation der Arbeit angeht, sind klare Strukturen von Vorteil. Schaffen Sie sich eine Atmosphäre, die Sie mit Arbeit verbinden, so werden Sie nicht so leicht abgelenkt. Feste Arbeits- und Pausenzeiten geben ebenfalls Struktur und helfen, den Tag zu planen. Regelmäßige virtuelle Treffen mit den Kolleginnen und Kollegen oder mit dem Vorgesetzten können ebenfalls helfen. Seien Sie als Führungsverantwortlicher ansprechbar für Ihre Mitarbeiter, halten Sie den Kontakt, z. B. durch regelmäßige Absprachen bei denen aktuelle Aufgaben verteilt und Informationen ausgetauscht werden. Führen Sie für virtuelle Besprechungen Regeln ein, ohne den informellen Austausch komplett wegzustreichen. Seien Sie offen und halten Sie Ihr Team im Blick. Nicht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die ungewohnte Situation, bei der sie weitgehend auf sich selbst gestellt sind, einfach.

HinweisHier finden Sie Tipps für den Alltag, damit Sie die Pandemiekrise gut überstehen.

Neuer Schwerpunkt in der Kampagne

2017 verunglückten mehr als 300 Beschäftigte in Deutschland tödlich auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer dienstlichen Fahrt. Viele Tausende mehr wurden durch Unfälle schwer verletzt. Meistens werden diese Unfälle nicht nur durch das Fehlverhalten der Betroffenen selbst oder anderer Verkehrsteilnehmer verursacht – häufig sind die Ursachen viel komplexer.

Aber sowohl die Arbeit im Straßenverkehr und erst recht Wege zu und von der Arbeit liegen nicht im direkten Einflussbereich der Unternehmen. Kann man darauf Einfluss nehmen? Wo können wir mit den Handlungsfeldern der Kampagne ansetzen?

Im Artikel "Unterwegs im Straßenverkehr" im SicherheitsProfi Ausgabe 2/2019 (PDF) haben wir uns mit dieser Thematik beschäftigt.

Auch die Dachkampagne widmet diesem Thema einen Schwerpunkt und hat unter www.kommmitmensch.de/schlaue-ideen verschiedene Tipps und schlaue Ideen zusammengestellt.

Wo bestehen im Güterkraftverkehr Bezüge zu den Handlungsfeldern der Kampagne?

Was können Unternehmen im Speditionssektor tun, damit ihre Mitarbeiter gesund bleiben?  

Die Arbeitsabläufe im Transportgewerbe sind vielfältig. Für viele ist es aber charakteristisch, dass die Mitarbeiter auf sich allein gestellt sind, sobald sie auf ihrer Tour sind. In diesem Umfeld sind die Themen der Kampagne besonders relevant. Sie macht den Wert von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit deutlich und bezieht bei der Verwirklichung des Ziels alle Beteiligte im Unternehmen ein. In einem Unternehmen, bei dem Wert auf Sicherheit und Gesundheit gelegt wird, sind sichere Arbeitsweisen verinnerlicht und müssen nicht ständig kontrolliert werden, ein Vorteil, wenn die Beschäftigten unterwegs sind.

Wichtig sind einwandfrei funktionierende Arbeitsgeräte. Mängel, die nicht gemeldet und wegen eines fehlenden Mängelsystems nicht abgestellt werden, können leicht zur Unfallgefahr werden. Ein Unternehmen, in dem Fehler gemeldet oder ein funktionierendes Mängel- und Wartungssysteme vorhanden ist, in dem Sicherheit wichtig genommen und Schludrigkeiten oder sogar Manipulationen konsequent angesprochen, abgestellt und keinesfalls geduldet werden, ist hier klar im Vorteil.

Dazu ein Beispiel, an dem sich die Bezüge zu den Handlungsfeldern der Kampagne anschaulich darstellen lassen:

Eine Spedition transportiert mit leichten Lkw verschiedene Ladeeinheiten im Verteilverkehr zu Empfängern aus der Umgebung. Am Unfalltag bittet der Disponent zu Schichtbeginn einen der Fahrer die Tour eines Kollegen zu übernehmen, der sich krank gemeldet hat. Der Kollege hatte seinen Lkw bereits am Vorabend beladen und vor der Spedition abgestellt. Da er mit Verspätung startet, verzichtet der Fahrer, der die Tour ersatzweise übernimmt, auf die Abfahrtskontrolle und eine Überprüfung der Ladungssicherung.
Bei der ersten Entladestelle muss er mehrere Kunststoff-Kanister mit Reiniger entladen. Die Kanister sind in einem Behälter mit vier Schwenkrollen und zwei Seitengittern gestapelt. Beim Entladevorgang bemerkt er, dass bei der Plattform der Hubladebühne die Abrollsicherung nicht funktioniert und der Fußschalter für die Hub- und Senkbewegung defekt ist. Dennoch geht er zum Bedienpult der Hubladebühne und steuert sie in die angehobene horizontale Arbeitsposition, öffnete die Heckklappe und schiebt den Behälter mit den Kanistern von der Ladefläche auf die Hubladebühne. Der Fahrer springt an der linken Fahrzeugseite von der angehobenen Bühne auf den Boden und will zum Bedienpult auf der rechten Fahrzeugseite. Sein Absprung leitet eine Schwingung in die Bühne ein, der Rollbehälter setzt sich daraufhin in Bewegung und kippt über die Heckkante. Dabei reißt er den Fahrer zu Boden. Eine schwere Fraktur im Sprunggelenk ist die Folge.

Und was hat dies jetzt mit der Kampagne zu tun?

Die Kampagne hat das Ziel, Sicherheit und Gesundheit bei allen Aktionen mitzudenken, sie sollen selbstverständlich werden. Die Kampagne will in die Köpfe aller Beteiligter, will, dass Sicherheit gelebt wird.

Wer Sicherheit immer mitdenkt, der organisiert sie und schafft die Voraussetzungen für ein unfallfreies Arbeiten. Im geschilderten Fall, hätte das Fahrzeug so nicht betrieben werden dürfen, spätestens eine Abfahrt- und Ladungskontrolle hätte die Fehler gezeigt.

Wieso blieb sie aus? Fragen, die man stellen kann:

  • Achten Vorgesetzte darauf, dass kein Fahrzeug mit Mängeln den Hof verlässt?
  • Hat die Führung eindeutige Signale gezeigt, dass sie den Betrieb des Fahrzeuges so nicht duldet?
  • Wurde die Mängel- und Abfahrtkontrolle organisiert und festgelegt, wie im Unternehmen mit gemeldeten Mängeln umgegangen wird? Sind die Namen und Wege bekannt?
  • Wird dies entsprechend kommuniziert und stichprobenhaft kontrolliert?
  • Findet ein Informationsaustausch zwischen Führungsverantwortlichen und Mitarbeitern statt und wenn ja, wie ist dieser gestaltet?
  • Ist der Beschäftigte vom Betrieb befähigt worden, selber Mängel und Sicherheitsdefizite erkennen zu können? Gab es zum Beispiel Unterweisungen?
  • Und wie berücksichtigen die Führungskräfte die Erfahrungen und Meinungen der Beschäftigten, z. B. in der Gefährdungsbeurteilung?
  • Sind die Mitarbeiter bei der Erstellung / Überarbeitung der Gefährdungsbeurteilung involviert?
  • Wie fließen die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung in die anlassbezogene Unterweisung ein und wird deren Wirksamkeit hinterfragt?
  • Besteht ein Interesse der Führungskräfte für die Probleme der Beschäftigten bei den alltäglichen Arbeitsabläufen?

Hier werden die Handlungsfelder der Kampagne Führung, Kommunikation, Betriebsklima und Fehlerkultur berührt. Die Voraussetzung für eine gute Fehlerkultur ist Vertrauen. Mitarbeiter müssen sich sicher sein, dass ihnen keine Sanktionen drohen, wenn sie einen Fehler eingestehen, dass sie nicht mit Vorwürfen konfrontiert oder Repressalien erfahren, wenn sie einen Mangel melden, egal, ob sie ihn verursacht haben oder eine andere Person. Dieses Vertrauen muss sich entwickeln.

Dies sind einige der Stellschrauben, mit denen der Unfall hätte vermieden werden können. Diese und weitere Zusammenhänge diskutieren wir auf Wunsch auch in Ihrem Unternehmen. Sprechen Sie uns an: kommmitmensch@bg-verkehr.de.

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Unterweisungen sind ein gutes Instrument, um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen anzusprechen und zu vertiefen.

In der Mappe "Unterweisen leicht gemacht" finden sie Tipps und Anregungen. Unterweisungskarten zu unterschiedlichen Themen bieten Unterstützung.

Unterweisungskarte G4: Kurzcheck vor der Abfahrt

Mappe "Unterweisen leicht gemacht" 

Gemeinsam erfolgreich: gute Mitarbeiter und Chefs

Führungsverantwortliche prägen die Gestaltung der Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter. Sie sind Vorbilder und machen Sicherheit und Gesundheit zu zentralen Themen im Betrieb. Mit ihrem Verhalten nehmen Vorgesetzte auch Einfluss darauf, wie wohl oder unwohl sich die Mitarbeiter fühlen und dies hat wiederum Einfluss auf das Arbeitsverhalten und auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Die Thematik beleuchten wir auch im Magazin der BG Verkehr "SicherheitsProfi":

Handlungsfeld Führung: Zum Artikel in Ausgabe 1/2018 (PDF)

Handlungsfeld Kommunikation: Zum Artikel in Ausgabe 4/2018 (PDF)

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