Arbeitsschutz organisieren

Der Gesetzgeber stellt an Sie als Busunternehmerin bzw. Busunternehmer vielfältige Anforderungen zur Sicherstellung der Sicherheit und Gesundheit im Betrieb. Die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben erreichen Sie mit einer durchdachten Organisation des Arbeitsschutzes.

Arbeitsschutz ist Chefsache und ein wichtiger Teil der Betriebsorganisation. Ein systematisch organisierter und gelebter Arbeitsschutz sorgt für einen störungsfreien Betriebsablauf, leistungsfähige und motivierte Beschäftigte und eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsprozesse. In diesem Bereich finden Sie Informationen zu ausgewählten Aspekten, die für Busbetriebe besonders relevant sind.

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Allgemeine Informationen zum Thema Arbeitsschutzorganisation finden Sie in unserem Themenbereich.

Arbeitsschutz organisieren

Busfahrerin und Fachkraft für Arbeitssicherheit überprüfen Bus
Betriebliche Arbeitsschutzorganisation
Alle Busunternehmerinnen und Busunternehmer, die Personen beschäftigen, sind verpflichtet, sich und ihre Beschäftigten beraten zu lassen – auch nur bei einem Mitarbeiter. Dies schreibt der Gesetzgeber u. a. im Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) so vor.
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Mann mit Krawatte füllt Checkliste aus
Gefährdungsbeurteilung
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein elementares und zentrales Instrument für einen systematischen und wirksamen Arbeitsschutz. Wie alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind Sie als Busunternehmerin oder Busunternehmer gesetzlich dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen bzw. vorzuhalten.
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Person zieht Warnweste an
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
PSA muss in den Busbetrieben aufgrund der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung den Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden. Dies trägt u. a. dazu bei, die Beschäftigten vor Arbeitsunfällen und Gesundheitsgefahren zu schützen.
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Blick durch die Frontscheibe auf Busfahrer
Verkehrssicherheit
Viele Versicherte der BG Verkehr sind täglich im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs. Dies gilt auch für das Buspersonal. Tödliche Unfälle kommen bei Busfahrerinnen und -fahrern zwar vergleichsweise selten vor, aber es muss alles nur Mögliche getan werden, um sie zu vermeiden. Dazu zählen verkehrssichere, mit Sicherheitstechnik ausgestattete Fahrzeuge wie auch eine professionelle Fahrweise.
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